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Flüchtlingshilfe: 50 Bürger beim Runden Tisch

Sassenburg Flüchtlingshilfe: 50 Bürger beim Runden Tisch

Stüde. „Mit so einer großen Gruppe haben wir nicht gerechnet“, staunte Sassenburgs Bürgermeister Volker Arms nicht schlecht, als er die mehr als 50 Männer und Frauen begrüßte. Sie alle waren am Mittwochabend in das Stüder Bürgerhaus beim ersten Runden Tisch in Sachen Flüchtlingshilfe dabei.

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Runder Tisch in Sachen Flüchtlingshilfe: Mehr als 50 Teilnhmer waren der Einladung der Gemeinde Sassenburg ins Stüder Bürgerhaus gefolgt.

Quelle: Peter Chavier

Ob Vertreter von DRK. Kindergärten, Schulen, Vereinen, Caritas, Politik, Kirchen oder einfach nur Bürgerinnen und Bürger, die mitarbeiten möchten: das Spektrum war breit. „Wir haben hier hohe Kompetenz“ , fand Arms.

Das wurde in der mehr als zweieinhalbstündigen Treffen schnell deutlich: Karin Otte, beim Landkreis zuständig für die Flüchtlinge, meinte, der Landkreis sei bereit, Integrationslotsen zu schulen. Und Ricarda Riedesel, Leiterin der Kreisvolkshochschule, machte deutlich, „dass es gut ist, wenn die Flüchtlinge ihre Deutschkurse bei uns zentral absolvieren.“ Denn dort gibt es anschließend ein Zertifikat. Außerdem seien es Menschen aus vielen verschiedenen Ländern, die sich untereinander auf Deutsch unterhalten müssten. Die Dannenbüttelerin Tilly Asche hatte die Idee, einen Gesprächskreis für Frauen zu gründen. Pastor Michael Schultheiß sagte im Namen der beiden evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden der Sassenburg, dass dort Räume zur Verfügung gestellt werden könnten.

„Es ist wichtig, wie wir diesen Menschen begegnen“, so Heinz Kropp, der sich selbst als „Streetworker“ der Sassenburger Verwaltung bezeichnete. Kropp hat alle Flüchtlinge, die in der Sassenburg leben, betreut und in ihre neuen Wohnungen einquartiert. Jutta Leinemann von der Caritas meinte: „Man muss auf die Menschen zugehen.“

cha

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