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Erweiterung der IGS Sassenburg eingeweiht

Zum Schulstart strömen insgesamt 1047 Jungen und Mädchen in die Schule Erweiterung der IGS Sassenburg eingeweiht

Die IGS Sassenburg ist bis auf den geplanten Busbahnhof, der im Jahr 2018 gebaut werden soll, komplett. Am Mittwoch wurde die Erweiterung für den SEK-II-Bereich eingeweiht.

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Einweihung des SEK-II-Anbaus: IGS-Schulleiter Rolf Maskus sprach über Schülerzahlen und pädagogische Konzepte.

Quelle: Thorsten Behrens

Westerbeck. Jetzt ist sie fast komplett: Am Mittwoch wurde der SEK-II-Anbau der IGS Sassenburg eingeweiht, jetzt fehlt nur noch der Busbahnhof. Der Anbau wird ab heute bereits genutzt, im Sommer 2018 sollen die ersten Abiturienten die Schule verlassen.

„Die Einweihung des SEK-II-Anbaus ist für mich ein bewegender Augenblick“, verriet Schulleiter Rolf Maskus während der Einweihung. Räumlich sei dieser Bereich nun fertig, pädagogisch befinde sich die Schule derzeit aber noch in der Organisation des zwölften Jahrgangs.

Maskus gab einen kurzen Überblick über die Entwicklung der IGS. Zum Start im Jahr 2011 gab es 150 Schüler und zehn Lehrkräfte sowie fünf Klassen. Heute treten 1047 Schüler zum Unterricht bei insgesamt 81 Lehrkräften an. Die beiden ersten Abgangsjahrgänge hätten gezeigt, dass die IGS gute pädagogische Arbeit leistet, machte Maskus an der hohen Zahl guter Abschlüsse fest. Der erste Abiturientenjahrgang wird im Sommer 2018 die Schule verlassen, so Maskus weiter.

Laut Tobias Heilmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Schulsanierungs GmbH des Landkreises, umfasst der Anbau auf 1640 Quadratmetern Nutzfläche unter anderem elf allgemeine Unterrichtsräume, zwei Seminarräume, eine Lehrerstation, einen Raum für die Lehrmittelsammlung sowie je einen Kunst- und Musikraum. Außerdem haben die SEK-II-Schüler einen separaten Schulhof, der allerdings in der ursprünglichen Planung nicht vorgesehen war, so Heilmann.

Eine positive Überraschung hielt Manfred Linse, Geschäftsführer der Schulsanierungs GmbH, für die anwesenden Kreistagsmitglieder bereit. Lag die Kostenschätzung für die Investitionen für die IGS im Sommer 2011 noch bei 31,4 Millionen Euro, so stellte Linse für das Jahresende eine Vertragsanpassung in Aussicht mit einer Summe von dann nur noch etwas mehr als 18 Millionen Euro.

Von Thorsten Behrens

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