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Ein Autohof in der Sassenburg?

Gemeinde lässt Verkehrsgutachten erarbeiten Ein Autohof in der Sassenburg?

Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde will ein Verkehrsgutachten in Auftrag geben, mit dem geprüft werden soll, ob in der Sassenburg eine Tankstelle und gegebenenfalls ein Lkw-Rastplatz angesiedelt werden könnten. Es gehe allerdings erst einmal nur um eine erste Bestandsaufnahme, betont Bürgermeister Volker Arms.

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Rastplatz für Lkw: Die Verwaltung will die Einrichtung einer solchen Anlage prüfen.

Quelle: dpa

Sassenburg. Der Verwaltungsausschuss der Gemeinde will ein Verkehrsgutachten in Auftrag geben, mit dem geprüft werden soll, ob in der Sassenburg eine Tankstelle und gegebenenfalls ein Lkw-Rastplatz angesiedelt werden könnten. Es gehe allerdings erst einmal nur um eine erste Bestandsaufnahme, betont Bürgermeister Volker Arms.

In der Sassenburg gibt es keine Tankstelle, so Arms. Sollte das Verkehrsgutachten zeigen, dass die Zahlen passen, wolle man mit dem Landkreis als Genehmigungsbehörde und der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel über eine mögliche Tankstellen-Ansiedlung an der Bundesstraße 188 reden. Angegliedert werden könnte dann auch ein Rastplatz für Brummis – nicht, um die B 188 für den Schwerverkehr attraktiver zu machen, sondern um es den Fahrern zu ermöglichen, rechtliche Vorgaben wie Ruhezeiten einzuhalten.

„Es gibt immer weniger Rastplätze für Lkw, aber die Fahrer brauchen diese Standmöglichkeiten. Ohne Rastplätze blockieren sie Straßen, um ihre Pausen einzuhalten. Und es gibt nicht nur Lkw, die die Autobahnen umfahren wollen, sondern auch welche, die Ziele in der Sassenburg anfahren“, so Arms. Allein in der Nähe von Westerbeck seien in jüngster Zeit zwei Rastplätze weggefallen.

Die Kritik der BIG, mit einem solchen Rastplatz das Verkehrsaufkommen auf der B 188 zu erhöhen, weist Arms zurück. Wegen eines Rastplatzes würde kein Fernfahrer Umwege durch die Sassenburg in Kauf nehmen. Zudem stehe die Verwaltung im ständigen Gespräch mit der Landesbehörde in Wolfenbüttel, was die Sicherheit beispielsweise der Ortsdurchfahrten betreffe, um so dem zunehmenden Verkehr zu begegnen – so weit das auf lokaler Ebene möglich sei.

Von Thorsten Behrens

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