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Die Pläne für eine Bürgerbegegnungsstätte reifen

Westerbeck Die Pläne für eine Bürgerbegegnungsstätte reifen

Westerbeck bekommt eine Bürgerbegegnungsstätte. Und zwar in den Räumen des ehemaligen Saalbetriebes Tempel. Für diesen Plan hat sich der Ortsrat jüngst ausgesprochen (AZ berichtete). Jetzt hat auch der Verwaltungsausschuss zugestimmt.

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Pläne vorgestellt: Der ehemalige Saalbetrieb Tempel soll in Westerbeck künftig als Bürgerbegegnungsstätte dienen.

Quelle: Ron Niebuhr

Westerbeck. Über den Vertrag sind sich Vermieterin und Mieterin einig. Demnach überlässt Familie Tempel der Gemeinde den Saal mit Bühne und Theke nebst Küche und Toiletten, aber nicht den Clubraum. Der wird per Brandschutzwand abgetrennt. Ein zweiter Zugang zum Saal wird noch geschaffen - eine baurechtliche Auflage des Landkreises: „Es muss einen Fluchtweg geben“, erklärte Annette Merz.

Die Ortsbürgermeisterin stellte die Pläne für die Bürgerbegegnungsstätte mit ihren Ortsratskollegen am Dienstagabend vor Ort vor. „Der Saal ist für alle Vereine gedacht, die bisher noch kein Dach überm Kopf haben“, sagte sie. Und Rainer Knop (SPD) betonte: „Er ist kein Ersatz für irgend etwas, sondern ein zusätzliches Raumangebot.“ Das Mietverhältnis soll am 1. Juli beginnen.

Raumbedarf besteht etwa beim DRK für Blutspenden und Arbeitskreistreffen, bei Seniorenbeirat und Fraktionen für Sitzungen, nach Beisetzungen fürs Trauercafé und beim Gemischten Chor für Übungsabende. Partys sollen im Saal aus Rücksicht auf die Vermieter nicht steigen: „Sie wohnen ja Wand an Wand mit uns“, sagte Knop. Fällig werden soll für private Nutzung eine Gebühr.

Andreas Kautzsch (BIG) war es wichtig, dass sich die Gemeinde darüber nicht bereichert. Und Waldemar Bartels (CDU) versicherte, dass man so nur einen Teil der Mietkosten decken wolle: „Es geht um Gleichbehandlung. In den übrigen Dorfgemeinschaftshäusern ist eine Gebühr bei privater Nutzung üblich.“ Doch zunächst trennen sich Tempels im Saal von allem, was sie nicht mehr brauchen mit einem Flohmarkt am kommenden Samstag von 10 bis 15 Uhr.

rn

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