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Debatte über sozialen Wohnungsbau

Westerbeck Debatte über sozialen Wohnungsbau

Westerbeck. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Der Landkreis Gifhorn ist da wohl keine Ausnahme. Einige Kommunen - etwa die Samtgemeinde Isenbüttel - haben mit sozialem Wohnungsbau begonnen. Der Landkreis ermittelt aktuell den Bedarf. Auch Sassenburgs Rat sprach das Thema an.

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Neubauten: Der Sassenburger Rat diskutierte über einen Antrag der SPD auf sozialen Wohnungsbau.

Quelle: Oliver Berg

Die SPD hat bei der Gemeindeverwaltung einen Antrag für sozialen Wohnungsbau gestellt. Zur Beratung vorgesehen ist der zwar erst nach der Sommerpause. Hartmut Viering (ABS) ging trotzdem schon jetzt darauf ein: „Wo ist denn überhaupt Bedarf dafür?“, fragte er. In der Sassenburg, die für Viering zum „Speckgürtel“ von Braunschweig und Wolfsburg zählt, sei es „doch wohl jedem möglich, die geforderten Mieten zu bezahlen“, sagte der ABS-Mann. Für Viering stellte sich daher die Frage: „Für wen bauen wir da eigentlich?“

Ratsvorsitzender Horst Loos erwiderte, dass sozialer Wohnungsbau zu lange vernachlässigt worden sei. „Viele größere Städte haben das bereits eingesehen und versehen neues Bauland jetzt mit Quoten für mindestens 25 Prozent Sozialbau“, sagte Loos. Die Sassenburg sollte abwägen, ob sie diesem Beispiel folgt. Dazu möchte die Gemeindeverwaltung die Studie des Landkreises abwarten: „Am Ergebnis sehen wir, ob auch bei uns Bedarf für sozialen Wohnungsbau besteht“, sagte Bürgermeister Volker Arms.

Nachholbedarf besteht für Friederike Wolff von der Sahl (SPD) schon jetzt an Triangels Kreisel. Der sei auf ausdrücklichen Wunsch der Verwaltung mit Steinen gefüllt worden, sagte sie. Doch so pflegeleicht wie erhofft, sei der Kreisel gar nicht. Bauhofmitarbeiter meiden ihn wegen Stolper- und Verletzungsgefahr, der Ortsrat hat ihn einmal mühsam von Wildwuchs befreit. „Wir erwarten, dass die Verwaltung eine bessere Lösung findet“, sagte Wolff von der Sahl.

rn

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