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Dannenbüttel: Ja zum Schutz fürs Ehrenmal

Ortsrat kündigt Pläne für neue Kita neben DGH an Dannenbüttel: Ja zum Schutz fürs Ehrenmal

Neues Bauland fürs Dorf, die Erneuerung des Ehrenmals, das Überfahren von und Parken auf Steinbeeten, der Standort für den neuen Kindergarten, die Verlegung des Bolzplatzes und das Entfernen der Betonplatte auf dem Festplatz - das alles war Thema im Dannenbütteler Ortsrat.

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Mit Pollern sichern: Der Kiesstreifen am Ehrenmal soll - wie auch andere Steinbeete im Dorf - vor Überfahren und Parken geschützt werden.

Quelle: Ron Niebuhr

Dannenbüttel. Der Ortsrat sprach sich dafür aus, den Flächennutzungsplan zu ändern. Es geht darum, Antragsteller und Ortsratsmitglied Christian Kiene zu ermöglichen, Bauland zu vermarkten. Kiene nahm an der Abstimmung nicht teil. „Der Zweckverband Großraum Braunschweig wird uns kaum weiteres Bauland zugestehen“, verwies Ortsbürgermeister Horst Loos auf das neue Baugebiet Maschgartenberg II. Ortsbürgermeister und Ortsrat waren sich einig, es trotzdem zu versuchen.

Schmutz und Feuchtigkeit haben dem Mauerwerk am Ehrenmal zugesetzt. Loos wollte sich der Sache annehmen, der Ortsrat aber möchte die Verwitterung erhalten. Sie passe zum Denkmal, so der Tenor. Einig war man sich aber darin, den Kiesstreifen zwischen Maschstraße und Ehrenmal gegen Überfahren und Parken mit Pollern zu sichern. Ähnlich muss wohl auch bei den übrigen Steinbeeten im Dorf vorgegangen werden. Obgleich der Ortsrat noch einmal an die Anwohner appellierte, nicht darauf zu parken.

Der neue Kindergarten soll neben dem DGH entstehen. Die Planung dazu wird demnächst vorgestellt. Der Ortsrat sprach sich dagegen aus, den Bolzplatz im Zuge der Baumaßnahme auf den Festplatz zu verlegen. „Das haben wir doch vor zehn Jahren schon einmal abgelehnt“, wunderte sich Karsten Wenzel über den Vorschlag der Verwaltung.

Die teils beschädigte Betonplatte auf dem Festplatz soll entfernt werden, wenn Mittel für neues Pflaster bereit stehen. Beides beantragte der Ortsrat für 2018.

rn

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