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Baustart für neue Sportplätze im Mai

Westerbeck Baustart für neue Sportplätze im Mai

Westerbeck. Jetzt geht es schnell: Schon bald soll mit dem Bau der neuen Sportplätze in Westerbeck begonnen werden. Das gab Gemeindebürgermeister Volker Arms jetzt bekannt.

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Noch ist es Sportplatz: Zwischen Friedhof und Sassenburgschule soll das Baugebiet Im Felde erschlossen werden. Dafür müssen erstmal neue Sportplätze gebaut werden.

Quelle: Christina Rudert

Im Mai soll mit dem Bau der neuen Sportplätze in Westerbeck hinter der Tennishalle begonnen werden, damit sie möglichst schon im Sommer nutzbar sind und dann auch die Erschließung des Baugebiets Am Felde losgehen kann.

Wie Bürgermeister Volker Arms mitteilte, hat der Verwaltungsausschuss der Gemeinde den Auftrag für den Sportplatzbau vergeben. „A- und B-Platz sowie Zaun gehören zum Auftrag.“ Für das komplette Paket sind 380.000 Euro veranschlagt, „das wird günstiger als erwartet“.

Die Gemeinde geht nur in Vorleistung: „Sowohl die Sportplätze als auch die geplante Einfeldhalle sollen durch den Verkauf der Baugrundstücke im Baugebiet Im Felde finanziert werden“, erklärte Arms. Die Erschließung des Baulands beginnt, sobald die Sportplätze bespielbar sind. „Das stimmen wir mit dem Sportverein ab, der Spielbetrieb wird nicht beeinträchtigt.“ Nach aktuellem Stand sind 22 Baugrundstücke auf dem Gelände zwischen Friedhof und Sassenburg-Schule vorgesehen.

Und auch die geplante Einfeld-Halle in Westerbeck rückt näher: „Wir haben drei Architekturbüros um Vorentwürfe gebeten“, teilte Arms mit. Ein Auftrag: Die Planung muss den Anbau eines Sportheims für des SV Westerbeck berücksichtigen. „Die Kosten dafür muss allerdings der Sportverein komplett alleine tragen.“

Ebenfalls vom Verwaltungsausschuss auf den Weg gebracht: der Anbau einer weiteren Krippengruppe an die jetzige Einrichtung. „Dafür soll im Sommer Baustart sein“, sagte Arms, der davon ausgeht, dass der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen auch danach noch nicht gedeckt ist. „Allerdings müssen wir uns allmählich auch verstärkt Gedanken über Angebote für Senioren machen.“

tru

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