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Baulandplanungen in Abstimmung mit dem SV

Triangel Baulandplanungen in Abstimmung mit dem SV

Triangel. Die Triangeler wünschen sich eine neue Kindertagesstätte und benötigen ein neues Baugebiet. Letzteres erweist sich durch die beengte Ortslage als schwierig. Ersteres ist mit hohen Kosten verbunden. Der Ortsrat ermutigte die Verwaltung, Pläne weiter zu verfolgen, die beides ermöglichen.

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Idee: Die Gemeindeverwaltung regt an, die Triangeler Sportplätze in Bauland zu verwandeln und woanders neu anzulegen.

Quelle: Ron Niebuhr

Aktuell sind zwei Alternativen denkbar, die Bauamtsleiter Jörg Wolpers dem Ortsrat und Zuhörern am Montagabend erläuterte. Beide sehen vor, dass die Sportplätze in Bauland umgewandelt und an anderer Stelle neu angelegt werden. Entweder sie kommen nördlich des jetzigen Sportgeländes hin oder östlich des derzeitigen Parkplatzes. Die neue Kita würde demzufolge entweder östlich des Parkplatzes oder auf dem jetzigen B-Platz errichtet. Der Erlös aus dem Baulandverkauf könnte in den Kita-Neubau fließen, so Wolpers.

SV-Chef Norbert Ullmann, am Montagabend als parteiloser Nachrücker im Ortsrat für den jüngst auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Dieter Fuhrmann (CDU) neu verpflichtet, favorisierte die zweite Alternative. Die Sportplätze lägen dann näher am Vereinsheim. Wie die SV-Mitglieder zu den Plänen stehen, sei aber noch in einer außerordentlichen Versammlung zu klären, sagte Ullmann. Der Ortsrat stimmte grundsätzlich zu, den von der Verwaltung eingeschlagenen Weg in enger Abstimmung mit dem SV weiter zu verfolgen.

Bauamtsleiter Wolpers erklärte, dass es in Triangel sonst kaum Flächen gebe, um Bauland auszuweisen. Zudem sei die Entwässerung vieler Flächen problematisch und sehr kostspielig. Trotzdem folgte der Ortsrat dem CDU-Antrag, grundsätzlich weiter mit Grundeigentümern über den Verkauf geeigneter Baulandflächen zu verhandeln.

 rn

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