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BIG fordert Tempomessanlage in der Ortsmitte

Westerbeck: Nach Anordnung von Tempo 30 in der S-Kurve BIG fordert Tempomessanlage in der Ortsmitte

Nachdem der Landkreis für den als Unfall-Kurve bekannten Bereich in der Westerbecker Ortsdurchfahrt Tempo 30 angeordnet hat (AZ berichtete), sehen die Gemeinde sowie die BIG-Fraktion weiteren Handlungsbedarf.

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Tempo-Kontrolle: Die BIG will in der Westerbecker S-Kurve eine Anlage aufstellen, wie sie etwa in Wesendorf steht (Foto).

Quelle: Thorsten Behrens

Westerbeck. Tempo 30 soll in dem Kurven-Bereich gelten, bis die Ergebnisse einer Fahrbahnuntersuchung vorliegen. Mit der Untersuchung soll festgestellt werden, ob die Oberfläche nicht mehr griffig genug ist und es dadurch immer wieder zu Unfällen kommt. Der Landkreis will über das weitere Vorgehen entscheiden, wenn die Untersuchungsergebnisse vorliegen.

Die Gemeinde setzt dagegen bereits jetzt darauf, dass Tempo 30 auch nach Abschluss der Untersuchungen gilt – zumindest, bis die Erneuerung der Fahrbahndecke erfolgt, noch besser aber dauerhaft. Und der Tempo-30-Bereich soll auch den Bereich der etwas zu schmal geratenen Querungshilfe nahe des Einkaufsmarktes einschließen, die häufig genutzt wird, insbesondere von Kindern sowie von Senioren des angrenzenden Hauses Eichenhof, heißt es von der Gemeinde. Die Ortsdurchfahrt (Landesstraße 289) soll in den kommenden Jahren bis Ehra saniert werden. Wann genau, ist allerdings unklar. Während der Haushaltsberatungen in der Sassenburg Anfang des Jahres war die Rede vom Zeitraum 2020 bis 2022.

Andreas Kautzsch, BIG-Fraktionsvorsitzender, sieht nicht nur seine Gespräche mit dem Landkreis und der Polizei als Auslöser dafür, dass der Kreis jetzt Tempo 30 angeordnet hat. Er will die Geschwindigkeit in diesem Bereich auch überwachen bis zum Ausbau der Straße. „Unser Vorschlag ist, eine Tempomessanlage aufzubauen und bis zur Sanierung der Landesstraße 289 stehen zu lassen. Die Anlage würden die BIG-Mitglieder notfalls selbst aufbauen“, so Kautzsch.

Von Thorsten Behrens

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