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Aufgelöster Verein: 1710 Euro an Haus am Bernsteinsee

Spendenübergabe in Stüde Aufgelöster Verein: 1710 Euro an Haus am Bernsteinsee

Eine Spende von 1710 Euro hat das Haus am Bernsteinsee um Avery Kolle vom inzwischen aufgelösten Bürgerverein Bernsteinsee bekommen. Ex-Kassenwartin Ursula Hartwig und Ex-Schriftführerin Helga Philipp überreichten das Geld: „Es ist das aufgerundete Restvermögen unseres Bürgervereins.“

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1710 Euro übergeben: Der aufgelöste Bürgerverein Bernsteinsee hat sein Restvermögen ans Haus am Bernsteinsee gespendet.
 

Quelle: Ron Niebuhr

Stüde.  Eine Spende von 1710 Euro hat das Haus am Bernsteinsee um Avery Kolle vom inzwischen aufgelösten Bürgerverein Bernsteinsee bekommen. Ex-Kassenwartin Ursula Hartwig und Ex-Schriftführerin Helga Philipp überreichten das Geld: „Es ist das aufgerundete Restvermögen unseres Bürgervereins.“

Satzungsgemäß sollte im Fall der Auflösung das verbliebene Geld des Bürgervereins einem gemeinnützigen Zweck zufließen, vorzugsweise der Krebshilfe oder einer vergleichbaren Organisation. Das Haus am Bernsteinsee als in dieser Form bundesweit einzigartige Ferienanlage für krebskranke Kinder, ihre Familien und Freunde bot sich für Hartwig und Philipp an: „So erfüllen wir den Wunsch unserer Mitglieder - und noch dazu direkt vor Ort“, sagten sie.

Haus-am-Bernsteinsee-Geschäftsführer Kolle freute sich riesig über die stattliche Summe von 1710 Euro. Damit komme man dem Ziel, die Ferienanlage zu erweitern, wieder etwas näher.

Zunächst möchten die gemeinnützige GmbH und der dahinterstehende Verein Krebskranke Kinder Harz angrenzende Grundstücke erwerben, um sich inmitten des Baubooms am Bernsteinsee „ein Stückchen Waldidylle zu bewahren“, sagte Kolle. Immerhin versteht sich das Haus am Bernsteinsee als ergänzendes Angebot zur Rehabilitation.

Weiterhin plane man, ein Haus zu errichten, das alle Familien gemeinschaftlich nutzen können, sagte Kolle. Für gemeinsame Spiele- oder Fernsehabende zum Beispiel. Die Anlage aus zwei großen und zwei kleinen Holzhäusern wird bundesweit nachgefragt, ist von Ende April bis Anfang September voll ausgelastet und mittlerweile teils auch abseits der Hauptsaison belegt. „In diesem Sommer haben wir hier 40 Familien zu Gast“, sagte Kolle. Für sie fallen vor Ort lediglich Kosten für die Verpflegung an.

Von Ron Niebuhr

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