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Sassenburg Flexis erschweren die Schulplanung
Gifhorn Sassenburg Flexis erschweren die Schulplanung
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15:00 25.01.2019
Grundschule Grußendorf: Angesichts der erwarteten Entwicklung an den Sassenburger Schulen müssen hier eine Mensa und weitere Räume angebaut werden. Quelle: Ron Niebuhr (Archiv)
Sassenburg

Einer der Schwerpunkte war die Entwicklung der Schülerzahlen. Vor allem durch die neue Regelung für die sogenannten Flexi-Kinder gibt es planerische Probleme.

Eltern können Entscheidung zurücknehmen

Flexi-Kinder erreichen im Juli, August oder September ihr Einschulungsalter. Die Eltern können bis April mit einer Entscheidung warten, ob die Kinder ein Jahr eingeschult werden. Und die Eltern können im Rahmen der Schulvoruntersuchungen noch bis August die Entscheidung zurücknehmen und ihre Kinder doch noch zur Schule schicken.

Regelung betrifft rund 30 Prozent der Kinder

Laut Fachbereichsleiter Dirk Behrens von der Sassenburger Verwaltung betrifft die Flexi-Regelung zum kommenden Schuljahresstart rund 30 Prozent der Kinder: in Grußendorf sechs von 24, in Neudorf-Platendorf 14 von 50 und in Westerbeck 18 von 53. Die Probleme macht Behrens am Beispiel Westerbecks deutlich.

Schon ein Flexi-Kind macht den Unterschied

Mit 53 Kindern würde die Grundschule im kommenden Schuljahr drei Klassen bekommen. Die Teilungsgrenze liegt aber bei 52. Heißt: Gibt es ein Flexi-Kind, würden es wahrscheinlich nur zwei Klassen werden. „Wie sollen jetzt Raumbedarf und Lehrerstunden geplant werden? Für zwei oder für drei Klassen?“, so Behrens.

Der Arbeitskreis will diese Zahlen jetzt erst einmal sacken lassen und sich beim nächsten Treffen – Mitte/Ende März – schwerpunktmäßig mit der Raumsituation an den Sassenburger Schulen zu befassen.

Von Thorsten Behrens

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