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Arbeitsgruppe Straßenbau und Mobilität

Stüde und Grußendorf in Dorferneuerung Arbeitsgruppe Straßenbau und Mobilität

Die Sassenburger Ortschaften Stüde und Grußendorf sind mit der benachbarten Gemeinde Bokensdorf in die Dorferneuerung, ein Förderprogramm des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums, eingestiegen. Jetzt traf sich die Arbeitsgruppe für Straßenbau und Mobilität.

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Straßenraum und Mobilität: Die Arbeitsgruppe aus der Dorferneuerung traf sich im Stüder Bürgerhaus zur ersten Sitzung.

Quelle: Ron Niebuhr

Stüde. Monika Traub vom Braunschweiger Planungsbüro Warnecke skizzierte die Ideen: Bokensdorf möchte die Straße Bauernberg und die dortige Bushaltestelle erneuern, einen Gehweg vom alten Dorf zum Neubaugebiet am Golfplatz anlegen und den Osloßer Weg besser befestigen.

Grußendorf möchte Lindenstraße und Wiesenweg erneuern, die Straßen Auf der Heide und Heideweg ausbauen, für Verkehrsberuhigung auf dem Birkenweg sorgen, Parkplätze am Sportgelände in Teilen befestigen und den Gehweg an der Bromer Straße verlängern. Stüde möchte Eichenkamp, Waldstraße und Im Hägen erneuern, den Gehweg an der Kreisstraße 30 verlängern, den Alten Kirchweg und den Gehweg an der K 29 befestigen. Grußendorf und Stüde möchten die Straßenbeleuchtung ergänzen.

Stüde und Grußendorf erhalten eine 73-prozentige, Bokensdorf eine 63-prozentige Förderung für öffentliche Projekte. „Und private Vorhaben werden zu 30 Prozent bezuschusst“, sagte Traub. Sie rechnete damit, dass die Orte alle Projekte im Förderzeitraum von sieben bis acht Jahren bei entsprechender Gegenfinanzierung umsetzen. Anlieger profitieren beim öffentlichen Straßenbau erheblich. Denn erst greift die Förderung, dann werden verbleibende Kosten auf Gemeinde und Anlieger umgelegt. Die Treffen der Arbeitsgruppen sind öffentlich. Um Straßenraum und Mobilität geht es wieder am Montag, 28. August, ab 18.30 Uhr im Stüder Bürgerhaus.

Von Ron Niebuhr

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