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Sassenburg „Ab ins Beet“-Staffel mit Bischof und Müller
Gifhorn Sassenburg „Ab ins Beet“-Staffel mit Bischof und Müller
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00:17 14.10.2017
Im verflixten siebten Jahr: André Bischoff (l.) und Marco Müller stehen wieder für „Ab ins Beet“ vor der Kamera. Quelle: Stefan Knaak Photography
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Grussendorf

Es ist „das verflixte siebte Jahr“, so lange sind die Hühnerhalter Marco Müller aus Grußendorf und André Bischoff aus Stüde schon vor der Kamera dabei. „Und ich habe zwischendurch befürchtet, dass in diesem verflixten siebten Jahr unsere Freundschaft leidet“, gesteht Müller.

Dass Bischoff wegen dienstlicher Verpflichtungen zwischen den Drehtagen eher selten bei Müllers im Hühner-Auslauf stand, war vorher klar, „aber als ich mit dem fünf Kilo schweren Vorschlaghammer zugange war und nach jedem Schlag befürchtet habe, ernste gesundheitliche Schäden davon zu tragen, war das schon hart“. Bischoff sei es dann doch gelungen, die Beziehung zu kitten: „Eines Tages hat er Käsegriller mitgebracht.“

Und er erzählt amüsiert von einem zufälligen Treffen der Beiden mit Claus, Ralf und Henrik, einem anderen Team von „Ab ins Beet“, die in Barwedel bei einem Dreh für „Die Beet-Brüder“ dabei waren. „Die sind tatsächlich so, wie sie im Fernsehen rüber kommen“, erzählt Müller und lacht. Selbst nicht gerade auf den Mund gefallen, haben sie an dem Tag doch eher Claus’ Monolog über sich ergehen lassen und außer „Tach“ und „Tschüss“ nicht viel gesagt.

Was genau nun aber in der neuen Staffel von „Ab ins Beet“ im Grußendorfer Hühnerhaus passiert, wird noch nicht verraten. Müller sagt nur so viel: „Es geht um Kinder und um Hühner.“ Er hatte die Idee, Bischoff hat die korrekte Umsetzung geplant. Müllers Tochter, der Sohn Bischoffs und ein weiteres Kind haben das neue Projekt bereits getestet und für gut befunden.

Von Christina Rudert

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