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Sassenburg „Ab ins Beet“: Ein neuer Stall für die Hühner
Gifhorn Sassenburg „Ab ins Beet“: Ein neuer Stall für die Hühner
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00:15 17.05.2016
Ab ins Beet: André Bischoff (l.) und Marco Müller haben in der neuen Staffel der Vox-Doku-Soap ein Gartenhaus mit Hühnerstall gebaut. Dabei gab's auch ein paar Pannen. Quelle: Sassenburg: Marco & Andre _ Hühn
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Hauptdarsteller: eine lustige Hühnerschar, deren Besitzer Marco Müller mit vielen kreativen Ideen und der Stüder André Bischoff, der dafür sorgt, dass Ideen realisierbar werden. Die erste Folge läuft am Sonntag, 22. Mai, um 20.15 Uhr.

„Wir waren wieder fast das ganze Jahr bei Müllers im Garten“, stellt Bischoff fest. Denn dieses Mal gab‘s ein richtiges Großprojekt vor der Kamera zu wuppen. Der alte Hühnerstall wurde abgerissen, um Platz für einen kombinierten Stall-Schuppen zu machen. Vorne ist Platz für das Spielzeug von Müllers kleiner Tochter, hinten haben die Hühner ihr neues Zuhause.

Um es sich so einfach wie möglich zu machen, wollten Bischoff und Müller den alten Stall per Bagger abreißen. Dabei zerstörte ein Kantholz die Hydraulikleitung. „Ich dachte, ich hätte die Wasserleitung der Tränke erwischt“, erinnert sich Baggerführer Müller. Aber nein, es war Hydrauliköl. „Weil sich der Bagger nicht mehr bewegen ließ, mussten wir den alten Stall mit dem Spaten abreißen - um den Bagger herum“, sagt Bischoff.

Bei der Vorbereitung der neuen Bodenplatte gab‘s Besuch in Müllers Garten: „Im Baum direkt neben uns hing ein Bienenschwarm.“ Bischoff wusste Rat und holte Dieter Werner, den Imker aus Stüde. „Der stellte fest, dass das der Schwarm war, der ihm eine Woche vorher abgehauen war.“ Ebenfalls ein Stüder, Heinz Freier, kümmerte sich um die Bodenplatte. „Vom Betonmischer zum Schuppen hatten wir mit fünf Schubkarren einen Pendelverkehr eingerichtet, weil der Betonmischer nicht in den Garten kam“, berichtet Bischoff.

Die Hühner ließen sich von dem Baustellenchaos nicht irritieren: „Auf die Eierproduktion hatte das keinen Einfluss“, stellt Müller fest.

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Stüde. „Die Bücherzelle wird wirklich gut angenommen“, freut sich Hartmut Viering. Die Rede ist von der öffentlichen Bücherei, die sich in einer Telefonzelle direkt neben dem Kiosk am Stüder Bernsteinsee befindet (AZ berichtete).

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