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Sassenburg 2777,12 Euro für die Hospizarbeit
Gifhorn Sassenburg 2777,12 Euro für die Hospizarbeit
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19:00 27.08.2017
Nass gemacht: Den Verlierer Bürgermeister Volker Arms bewarfen die Spender der Dannenbütteler Statt-Enten-Wette mit Schwämmen. Quelle: Ron Niebuhr 2
Dannenbüttel

Die Schützendamen Camehl und Kiene hatten vollmundig angekündigt, mindestens 2380,50 Euro für die Gifhorner Hospizarbeit bis zum Stichtag 26. August zu sammeln. Und Bürgermeister Arms wettete, dass die Dannenbütteler Schießsportler das nicht schaffen würden. Der Verlierer sollte in einen Pool steigen und sich von den Spendern mit nassen Schwämmen bewerfen lassen.

Spende übergeben: Größte Gewinner der Wette zwischen Schützen und Bürgermeister waren Gifhorns Hospizverein und -stiftung. Quelle: Ron Niebuhr

Conny Korn, Renate Götemann, Marliena Zache, Alexander Schulze, Celina Camehl, Maresa Borchardt, Lena Borchardt sowie die Initiatorinnen Heike Kiene und Michaela Camehl stiefelten durchs Dorf. Letztlich spendeten die Dannenbütteler insgesamt satte 2777,12 Euro für Gifhorns Hospizarbeit und Hospizstiftung sowie die Ambulante Kinderhospizarbeit Süd-Ost-Niedersachsen. Also mehr als die vereinbarten 2380,50 Euro.

Aber warum erlebten die Besucher des Statt-Entenrennen-Festes dann nicht Arms in Badehose? Ganz einfach: Weil der Bürgermeister in einen Neoprenanzug schlüpfte. Ob er den wählte, weil er – anders als angekündigt – vorab nicht genug im Fitnessstudio trainieren konnte oder sich nur nicht verkühlen wollte, ließ sich nicht zweifelsfrei klären.

Allerdings zeigte sich Arms als guter Verlierer: „Für so eine tolle Aktion lasse ich mich gern beschmeißen. Mein Dank gilt allen Spendern und Helfern. Und natürlich den beiden Organisatorinnen.“ Die lobten ihrerseits Arms, der den Spaß mitmachte, und alle, die etwas zur Tombola mit 317 Preisen beitrugen.

Von Ron Niebuhr

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