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Zwölf Bushaltestellen sollen saniert werden

Didderse Zwölf Bushaltestellen sollen saniert werden

Didderse. Die Gemeinde Didderse steht vor guten Zeiten. Gleich in zwei Bereichen fließen künftig größere Mengen an Fördergeld, so dass eine Vielzahl von Projekten zur Verbesserung der dörflichen Infrastruktur umgesetzt werden kann. Konkret geht es bereits um die Bushaltestellen, zudem können Ideen für Dorferneuerungsprojekte entwickelt werden.

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Maßnahmen geplant: Die Gemeinde Didderse möchte ihre Bushaltestellen erneuern und beantragt dafür Fördermittel.

Quelle: Chris Niebuhr

Bürgermeister Randolf Moos zeigte sich im Rat deshalb auch hocherfreut: „Wir hatten noch nie solche Möglichkeiten.“ Durch die Aufnahme in die Dorferneuerung gemeinsam mit Adenbüttel und Groß Schwülper (AZ berichtete) und die gute Rücklage könne man in den nächsten Jahren vermutlich einen siebenstelligen Betrag investieren. Der Rat stimmte angesichts dieser Aussichten dann auch dem erforderlichen Kooperationsvertrag mit den beiden Nachbargemeinden zu.

Bei den Bushaltestellen ist Didderse planerisch schon weiter. „Es ist ein Kataster erarbeitet worden, was alles nötig ist. Insgesamt fallen Kosten von rund 250.000 Euro an für unsere zwölf Haltestellen. Davon beträgt der Gemeindeanteil dank Förderung dann nur 58.000 Euro“, erläuterte Moos. Günstiger könne man nicht an neue Haltestellen kommen, zunächst sollen im kommenden Jahr acht Stopps saniert werden, im Jahr 2018 dann weitere vier. Der Rat sprach sich dafür aus, den entsprechenden Förderantrag zu stellen.

Weiterhin wurde noch ein Nachtragshaushalt bewilligt, um 90.000 Euro frei zu machen für die Erneuerung des Wirtschaftsweges Rietzer Weg. Die Maßnahme soll in den kommenden Monaten anlaufen, der Wasserverband beteiligt sich mit 27.000 Euro. Und schließlich sollen auch noch neue Spielgeräte auf dem Spielplatz am Sportplatz aufgestellt werden. Auch dafür gab es grünes Licht.

cn

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