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Zu wenig Plätze in der Hortbetreuung

Meine Zu wenig Plätze in der Hortbetreuung

Meine. In der Hortbetreuung übersteigt die Nachfrage für die Saison 2016/17 in Meine wohl das Angebot: „Wir gehen davon aus, dass wir zehn Plätze zu wenig haben“, sagte Bürgermeisterin Ines Kielhorn. Für einen verbalen Schlagabtausch sorgte im Jugend- und Seniorenausschuss die Seniorenarbeit.

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Nachmittagsbetreuung von Schulkindern: Die Gemeinde Meine geht davon aus, dass in der Saison 2016/17 zehn Hortplätze zu wenig bereitstehen.

Quelle: Ron Niebuhr (Archiv)

Meine. Der Meiner CDU-Ratsherr und Papenteicher Seniorenbeirats-Chef Hans-Georg Reinemann hatte im Vorfeld kritisiert, dass sich der Ausschuss auch diesmal nicht mit den Ideen aus dem Senioren-Workshop von Kreis-Sozialplaner Torsten Haf befasste (AZ berichtete). Bürgermeisterin Ines Kielhorn erklärte, dass Reinemann den Antrag nicht fristgerecht gestellt habe, sondern erst, „als die Tagesordnung schon bei allen im Briefkasten steckte“.

Die Bürgermeisterin sieht Nachholbedarf in der Seniorenarbeit auch weniger bei der Gemeinde als viel mehr bei Samtgemeinde und Landkreis. „Wir haben Betreutes Wohnen, Tagespflege und Pflegeheim. Und wenn irgendwo mal ein Bordstein zu hoch ist, genügt ein Anruf in der Gemeinde und wir regeln das“, sagte Kielhorn. Trotzdem soll über die Ergebnisse des Workshops in der kommenden Sitzung des Jugend- und Seniorenausschusses beraten werden.

Die Hortbetreuung liegt, da es um Schulkinder geht, in der Verantwortung der Samtgemeinde. Die Gemeinde meldet nur den Bedarf an - und hofft, dass ausreichend Plätze vorgehalten werden. „Eine Garantie dafür können wir nicht geben“, betonte Kielhorn. Zumal nicht nur geeignete Räume gefunden werden müssen, sondern auch Personal. Und das ist oft der Knackpunkt, denn: „Nachmittagsarbeit ist nicht sehr gefragt. Die Mitarbeiterinnen haben ja selbst Familien“, erklärte Kielhorn. Die Bürgermeisterin berichtete zudem, dass das Meiner Jugendhaus derzeit eine Strandecke zum Grillen und Chillen baut.

rn

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