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ZDF-Küchenschlacht: Hobbyköchin aus Rötgesbüttel schafft es ins Finale

Özlem Aygün und ihre Familie freuen sich über guten zweiten Platz ZDF-Küchenschlacht: Hobbyköchin aus Rötgesbüttel schafft es ins Finale

Sie kann nicht nur Torte: Dass Özlem Aygün auch das Kochen drauf hat, hat die Rötgesbüttelerin in dieser Woche in der ZDF-Sendung „Die Küchenschlacht“ bewiesen. Dort kam die „Das große Backen“-Kandidatin von 2015 jetzt bis ins Finale und belegte am Schluss den zweiten Platz. Und den findet sie gar nicht mal schlechter als den ersten.

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Da kocht Mutti im Fernsehen: Söhnchen Okan hat Özlem Aygün gleich erkannt in der ZDF-Küchenschlacht. Foto: Dirk Reitmeister

Quelle: Dirk Reitmeister

Rötgesbüttel. Das Wohnzimmer ist voll, das Büfett auch: Verwandte und Freunde haben es sich am Freitagnachmittag gemütlich gemacht, um mit Özlem Aygün sowie ihrem Mann Okan und den Kindern Özan (3) und Melin (sieben Monate) die Finalfolge der fünfteiligen Staffel zu sehen. Dabei erleben sie mit, wie Özlem Aygün das Nelson-Müller-Gericht zubereitet: Der Coach und Moderator hat für beide Kandidaten die Vorspeise Rühreier mit Nordseekrabbensalat auf knusprigem Friesenbrot und den Hauptgang Sauerkraut mit Seesaibling und Schupfnudeln ausgesucht.

Da musste sie Punkte lassen, räumt die Rötgesbüttelerin ein. Sauerkraut habe sie noch nie gemacht. Ihrem Mitbewerber Thomas Klose gelang er etwas kräftiger. Ihrem Seesaibling fehlte etwas Salz, monierte Johann Lafer. Macht aber nichts, Özlem Aygün hat ihr Ziel auf alle Fälle erreicht: „Ich bin mit der türkischen Küche bis ins Finale gekommen.“ Und der türkische Sterne-Koch Ali Güngörmüs hat am Donnerstag ihre Kochkünste zu schmecken bekommen. Das war ihr auch ganz wichtig.

„Ich bin sehr stolz drauf“, sagt Okan Aygün über das Abschneiden seiner Favoritin. Der Familie passt der zweite Platz viel mehr: Der Sieger muss sich mit fünf weiteren Staffelsiegern messen, um in eine dritte Runde um die Jahreswertung zu kommen. Ein letzter Platz in der nächsten Runde? Özlem Aygün winkt ab: „Dann wäre ich ja blamiert.“ Platz zwei kann ihr jetzt keiner mehr nehmen.

rtm

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