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Wie Elektroschocks Leben retten können

Rethen Wie Elektroschocks Leben retten können

Rethen. Die Gemeinde Vordorf hat automatisierte Defibrillatoren angeschafft. Sie sind an Standorten in Vordorf, Rethen und Eickhorst untergebracht, die von vielen Menschen besucht werden - für den Fall der Fälle.

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Neue Aktion: Die Feuerwehren der Gemeinde Vordorf informieren zur Hilfeleistung mit Defibrillatoren.

Quelle: Chris Niebuhr

Die Feuerwehren geben den Bürgern nun Informationen dazu - jetzt in Rethen.

Ortsbrandmeister Jörg Brandes, seine Kameraden Klaus Habenstein, Henrike Hinze, Lena Voges und Linda Benstem sowie die Vordorfer Feuerwehrmitglieder Sarah Scheil und Torben Kazda führten durch die Veranstaltung. Die richtete sich an alle Interessierten, denn „jeder sollte mit einem Defibrillator umgehen können wie mit einem Feuerlöscher“, sagte Brandes. Die Zahl der Herztoten steige bundesweit, daher die Initiative von Gemeinde und Wehren.

Mit der Infoveranstaltung wolle man daran erinnern, dass es wichtig sei, Hilfe zu leisten und Hemmschwellen zu beseitigen. Die Handhabung der Geräte sei denkbar einfach: „Sie sagen alle Schritte an zur richtigen Vorgehensweise im Notfall“, erläuterte Brandes. Kazda betonte aber, dass die Basismaßnahmen zur Ersten Hilfe darüber nicht in den Hintergrund geraten dürften. „Sie stehen immer im Vordergrund und bleiben unverändert wichtig.“ Ziel der Infoveranstaltung war es denn ebenso, sich auch mit dem Thema Hilfeleistung an sich auseinanderzusetzen.

Die Aktion war nicht die letzte ihrer Art. Um möglichst viele Bürger zu erreichen, werden weitere Infoveranstaltungen der Feuerwehren angeboten: in Vordorf immer am letzten Mittwoch eines Monats um 18 Uhr im Gasthaus Zur Post, in Rethen jeden Donnerstag im Feuerwehrhaus ab 19 Uhr, in Eickhorst an Extra-Terminen. Anmeldungen sind erforderlich bei der Gemeinde Vordorf und bei Ortsbrandmeister Jörg Brandes.

cn

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