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Papenteich Schwülper: Diskussion um Budget
Gifhorn Papenteich Schwülper: Diskussion um Budget
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17:17 03.12.2014
Die Anforderungen an die Feuerwehr steigen: In Groß Schwülper gibt es mittlerweile zwei große Pflegeeinrichtungen. Quelle: Photowerk (sp)
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Politik, Verwaltung und Feuerwehr Schwülper haben gerade sehr unterschiedliche Vorstellungen: Ein Fahrzeug mit der Ausstattung, die die Feuerwehr als nötig erachtet, kostet 100.000 Euro mehr als im Etat stehen - und schon dieser Ansatz ist unterfinanziert.

Im Feuerschutzausschuss der Samtgemeinde stellte Dr. Tim Heyne das Konzept des Brandschutzes in Schwülper vor. Er verwahrte sich gegen die Bezeichnung „Traumauto“ und verwies auf wachsendes Gefahrenpotenzial durch mehr Einwohner und Gewerbe, dazu die Autobahn. Allradantrieb, Radstand von 4,25 Meter und Druckzumischanlage fürs neue HLF 10 hält auch Gemeindebraundmeister Hermann Schölkmann für erforderlich.

Im Etat standen mal 180.000 Euro. Die Verwaltung hat auf 223.570 Euro erhöht. „Die 43.570 Euro Mehrkosten sind nicht gedeckt“, mahnte Kämmerin Petra Wieloch. Zu wuppen ist diese Differenz nur durch eine höhere Samtgemeindeumlage. Bezahlen müssen die Gemeinden, denen das Geld an anderer Stelle fehlt.

Ausschussvorsitzender Sebastian Mehlmann (SPD): „Wir müssen das Budget für Brandschutz langfristig überdenken.“ Für das HLF10 zu spät: „Dann würde das Prozedere noch länger dauern.“ Auch wenn die Feuerwehr nicht zufrieden war, empfahl der Ausschuss einstimmig, es bei 223.570 Euro zu belassen. Auf Anregung von Samtgemeindebürgermeister Helmut Holzapfel wurde die Empfehlung erweitert darum, dass Allradantrieb genommen wird, falls für diesen Preis machbar, und dass nach Vorführfahrzeugen geguckt wird.

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