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Schon wieder stehen Strohballen in Flammen

Rötgesbüttel Schon wieder stehen Strohballen in Flammen

Rötgesbüttel. Der Schaden geht inzwischen in die Tausende: Immer wieder brennen in Rötgesbüttel Strohballen. Zwar hat die Polizei im April von einem 18-Jährigen ein Geständnis erhalten, doch am Samstag standen schon wieder 15 Ballen in Flammen. Der Schaden wird diesmal auf 300 Euro geschätzt.

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Schon wieder: Am Samstag standen in Rötgesbüttel erneut Strohballen in Flammen. Der Schaden wird auf 300 Euro geschätzt.

Quelle: Photowerk (mf)

Gegen 20 Uhr loderten am Samstag auf einem Feld bei Rötgesbüttel die Flammen auf. Die Ballen wurden durch die alarmierten Wehren aus Rötgesbüttel, Adenbüttel und Ohnhorst-Gravenhorst um Einsatzleiter Matthias Müller auseinander gezogen, sie brannten kontrolliert ab. Insgesamt waren 40 Kräfte im Einsatz, die letzte Brandwache rückte nach 1 Uhr wieder ab.

Eine Selbstentzündung schloss Einsatzleiter Müller angesichts des Wetters aus. Kurios: Die jetzt brennenden Ballen waren bei einem Brand in der Nacht zum 14. April an gleicher Stelle von den Wehren gerettet worden.

Bei dem Feuer in der Nacht zum 14. April waren 350 Ballen den Flammen zum Opfer gefallen, der Sachschaden belief sich damals auf rund 20.000 Euro. Ein 18-jähriger Gifhorner hatte anschließend bei der Polizei ein Geständnis abgelegt (AZ berichtete) und zwei weitere Mittäter - einen 17-jährigen Meiner und einen 17-jährigen Gifhorner - belastet.

Die Gifhorner Polizei geht bei dem jüngsten Vorfall wie die Feuerwehr von Brandstiftung aus. Sie sieht allerdings nach derzeitigen Ermittlungen keinen Zusammenhang zwischen der früheren Brandserie und dem Feuer vom Samstag.

ba

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