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Sanierung der Okerbrücke erst 2017

Didderse Sanierung der Okerbrücke erst 2017

Das nächste Sanierungsprojekt im Papenteich ist aufs kommende Jahr verschoben: Nachdem die Landesbehörde die Radwegerneuerung zwischen Meine und Wedelheine vertagt hat, verschiebt nun auch der Landkreis den zweiten Teil der Sanierung seiner Okerbrücke in Didderse. Er fürchtet nämlich um seinen Etat.

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Engpass bei Handwerkern: Der Landkreis befürchtet zu hohe Preise - und verschiebt den zweiten Teil der Didderser Okerbrücken-Sanierung.

Quelle: Photowerk (co Archiv)

Didderse. Es ist die Folge der Engpässe bei den Handwerkern (AZ berichtete). Der Landkreis befürchtet, zu teure Angebote zu bekommen. „Das beauftragte Ingenieurbüro hat im Rahmen der Vorbereitung des Ausschreibungsverfahrens festgestellt, dass aktuell die Baufirmen, die diese Art von Bauleistungen erbringen können, sehr stark ausgelastet sind“, so Bau-Fachbereichsleiter Alexander Wollny. Angebot und Nachfrage: „Es besteht daher die Befürchtung, dass aufgrund der Marktsituation nur sehr wenige Firmen ein Angebot abgeben würden, was zu sehr hohen Angebotssummen führen kann.“ Der Landkreis plant eigentlich mit 600.000 Euro Kosten.

Nun soll kurzfristig die Baumaßnahme für den Zeitraum Frühjahr 2017 ausgeschrieben werden. Wollny: „Der Landkreis erhofft sich dadurch ein günstigeres Ausschreibungsergebnis.“

Im zweiten Teil der Brückensanierung geht es um das Entrosten der Stahlbögen. Vor drei Jahren waren das Stahlgerüst und die vom Streusalz angegriffene Fahrbahnoberfläche des Bauwerks aus dem Jahr 1927 saniert worden. Der Landkreis rechnet diesmal mit einer Bauzeit von acht bis zehn Wochen. Die Straße wird dafür halbseitig gesperrt, eine Umleitung ist nicht vorgesehen.

rtm

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