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Plan: Größerer Parkplatz am Friedhof

Meine Plan: Größerer Parkplatz am Friedhof

Meine. Die Diskussion um die Verkehrssicherheit an der Ortseinfahrt Meine am Friedhof bleibt ein Dauerbrenner. Jetzt war sogar der Petitionsausschuss des Landtages vor Ort. Dabei rückte die Idee eines größeren Parkplatzes in den Vordergrund.

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Ortseingang Meine: In der Diskussion um mehr Verkehrssicherheit rückt nun die Idee eines größeren Parkplatzes in den Vordergrund. Eine Versetzung des Ortsschildes ist noch nicht in Sicht.

Quelle: Photowerk (co/Archiv)

Statt an der stark befahrenen Straße sollen Autos auf einem größeren Parkplatz am Friedhof stehen, sagt Hans-Georg Reinemann von der Bürgerinitiative Meiner Mitte. Eine 2500 Quadratmeter große Fläche könnte gekauft werden.

Damit konnte sich der Petitionsausschuss beim Ortstermin, bei dem Vertreter von Landkreis, Straßenbaubehörde, Polizei und Land waren, anfreunden, so Reinemann. Mit der seit sieben Jahren geforderten Versetzung des Ortsschildes, um den Friedhof in den Ortsbereich reinzunehmen, „haben sie noch Schwierigkeiten. Erst einmal der Parkplatz“, laute das Motto.

Die Finanzierung wirft allerdings noch Fragen auf. Reinemann wirbt um eine freiwillige Drittelung zwischen dem Friedhofsbetreiber Kirche sowie Gemeinde und Samtgemeinde. Doch deren Vertreter halten sich zurück.

„Der Entscheidung der Gemeinde möchte ich nicht vorgreifen“, sagt Meines Bürgermeister Ines Kielhorn, die eine Versetzung des Ortsschildes klar favorisiert. Wie Kielhorn sieht auch Samtgemeindebürgermeister Helmut Holzapfel den Friedhofseigentümer in der Pflicht. „Es ist schon einmal abgelehnt worden, weil es ein kirchlicher Friedhof ist. Ich weiß nicht, ob der Samtgemeinderat seine Meinung ändern wird.“

Auch Ernst Harms vom St. Stephani-Kirchenvorstand wollte einer Entscheidung noch nicht vorgreifen. Der Kirchenvorstand werde sich demnächst in einer Sitzung mit dem Thema befassen.

rtm

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