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Papenteich Papenteich will direkt mit Braunschweig reden
Gifhorn Papenteich Papenteich will direkt mit Braunschweig reden
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18:00 19.12.2017
Umstrittene Schulbezirksplanungen: Jetzt will der Papenteicher Samtgemeinderat mit Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth direkt sprechen, wie es um die Belegung des Wendener Lessing-Gymnasiums wirklich bestellt ist. Quelle: Cagla Canidar
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Gleichzeitig sprach er sich am Montagabend dafür aus, dass Schülern aus dem nördlichen Samtgemeindegebiet der Weg zum Lessing-Gymnasium in Wenden vom Landkreis nicht versperrt werden soll.

Hermann Schölkmann (WGP) wies noch einmal auf die Nachteile des Standorts Meinersen aus seiner Sicht hin. Neben dem mangelnden Bezug der Papenteicher nach Meinersen ist das vor allem die Anfahrt. Er rechne mit bis zu anderthalb Stunden. „Ich finde, das ist nicht zumutbar.“ Die Kosten für eine extra Buslinie dürften „horrend“ und damit höher sein, als eine Beteiligung des Landkreises an Investitionen in Wenden. Sein schriftlicher Antrag – für den umstrittenen Passus mit dem Schulzentrum Meinersen als „sozialen Brennpunkt“ hatte er sich bereits öffentlich entschuldigt – ist nicht mehr Bestandteil des Tagesordnungspunktes gewesen.

Samtgemeindebürgermeisterin Ines Kielhorn kritisiert den vom Landkreis geplanten Zwang zum Sibylla-Merian-Gymnasium. Aus ihrer Sicht müsste es so laufen: Papenteicher Gymnasiasten gehen zum Lessing-Gymnasium, wer dort keinen Platz bekommt, soll auf Otto-Hahn- oder Sibylla-Merian-Gymnasium gehen können.

Ingrid Richter, Telse Dirksmeyer-Vielhauer und Alexander Jankowski (CDU) lesen in den aktuellen Schreiben aus Braunschweig durchaus einen ernsteren Tonfall als früher heraus. Sie warnten davor, dass es ernst sein könnte mit den Ankündigungen, Schüler aus dem nördlichen Papenteich nicht mehr aufzunehmen. Richter: „Wir dürfen unseren Eltern auch nichts vorspiegeln.“

Von Dirk Reitmeister

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