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Offene Tür bei Meines Polizei

Neues Kommissariat vorgestellt Offene Tür bei Meines Polizei

Die Neugierde war bei Kindern und Eltern groß: Vor allem sie nutzten am Samstag den Tag der offenen Tür im neuen Meiner Polizeikommissariat. Die Ordnungsmacht stellt ihr Domizil vor und erläuterte, warum ein Umzug nötig war.

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Tag der offenen Tür bei der Meiner Polizei: Die Ordnungshüter stellten den Bürgern ihr neues Domizil an der Hauptstraße vor.

Quelle: Dirk Reitmeister

Meine. Mit einem Tag der offenen Tür präsentierte die Polizei am Samstag ihr neues Kommissariat in Meine an der Hauptstraße. Vor allem Familien mit kleinen Kindern nutzten diese Gelegenheit.

Die neuen Büros sind ja sehr hell und modern, aber Joris (4) ist gleich aufgefallen, was der Polizei fehlt: „Ein Kerker.“ Das kann Kriminalist Andreas Brüggemann mit dem Personalstand erklären: Für einen Rund-um-die-Uhr-Dienst auch am Wochenende seien 18 Kollegen einfach zu wenig. Denn hätte die Wache Gewahrsamszellen, müsste gewährleistet sein, dass immer mindestens zwei Beamte vor Ort sind.

„Wir bieten einen Einblick in die Räume“, sagt Kommissariatleiterin Miriam Bernhardt zum Programm des Tags der offenen Tür. Außerdem nutzen die Beamten die Gelegenheit, den Meinern die Gründe für den Umzug zu erklären. Im neuen Kommissariat könnten ihre Leute die ihnen auferlegten Aufgaben einfach besser erledigen (AZ berichtete), erklärt Bernhardt. Ein Beispiel ist der Raum für erkennungsdienstliche Behandlung, der bislang fehlte.

Die Besucher ziehen sich nicht nur schusshemmende Westen an oder lassen sich die Fingerabdrücke nehmen, sie erfahren auch etwas über die Eckdaten, etwa Zahlen zu Straftaten und Unfällen. „Man sieht, dass der Bedarf da ist“, sagt Joris’ Papa Markus Strahl über die Notwendigkeit eines modernen Kommissariats. Den Eindruck hat auch Robert Hofmann. „Ich finde gut, dass die Polizei in Meine ist.“ Er habe interessiert Standortfrage und Umzug verfolgt. Am Kiebitzmoor sei die Polizei weit ab vom Schuss gewesen. „Hier ist sie ruckzuck an der B 4.“

Bernhardt ist mit dem Zuspruch der Bürger sehr zufrieden. „Wir hatten vorher keine Vorstellung.“ Doch bereits zum Startschuss waren die ersten Gäste da.

Von Dirk Reitmeister

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