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Neuer Glanz für Gut aus dem Jahr 1651

Wedesbüttel Neuer Glanz für Gut aus dem Jahr 1651

Wedesbüttel. Nächster Sanierungsschritt am Rittergut Wedesbüttel: Derzeit laufen die Arbeiten für den dritten Bauabschnitt. Gefördert werden die Maßnahmen an der Fachwerkskonstruktion durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, die Geld für solche Projekte aus Mitteln der Lotterie Glücksspirale erhält.

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Förderung: Für die Sanierung des Rittergutes Wedesbüttel gab es Mittel von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Quelle: Chris Niebuhr

Wedesbüttel. Martina Wolff von der Stiftung sowie Herbert John von Lotto Niedersachsen sahen sich die Arbeiten vor Ort an bei Heike und Ott-Heinrich von Knobelsdorff. Während des zweiten Bauabschnitts im vergangenen Jahr sei festgestellt worden, dass bei einer viel früheren Sanierung nicht optimal gearbeitet worden sei, erläuterte Ott-Heinrich von Knobelsdorff. Staunässe und Schimmelbildung seien die Folgen gewesen. Nun werde erneut saniert.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hatte bereits für den zweiten Bauabschnitt Mittel in Höhe von 10.000 Euro bereit gestellt, für den jetzt laufenden dritten Abschnitt erneut 10.000 Euro. Insgesamt beliefen sich die Kosten im dritten Bauabschnitt auf 30.000 Euro, im zweiten seien es 40.000 Euro gewesen, im ersten 55.000 Euro, sagte Ott-Heinrich von Knobelsdorff.

Die Grundsubstanz des Gutes von 1651, damit ältestes Haus im Landkreis Gifhorn, dürfte dann gesichert sein, ergänzte seine Frau Heike. Es stünden lediglich noch Arbeiten in Teilbereichen an, etwa das Ausbessern von Fugen und Ersetzen von Backsteinen. Für die Unterstützung durch die Stiftung bei der Sanierung sei man dankbar.

cn

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