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„Nach wie vor Sicherheitsbedenken“

Rethen „Nach wie vor Sicherheitsbedenken“

Rethen. Eltern und Lokalpolitiker hatten sich gestern an der Bushaltestelle Schulstraße getroffen. Dort müssen die Grundschüler, die nach Vordorf müssen, seit Montag auf der Straßenseite mit dem schmalen Gehweg einsteigen, nachdem es eine kurzfristige Fahrplanänderung durch die VLG gegeben hatte (AZ berichtete).

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Bushaltestelle an der Schulstraße in Rethen: Am Montag zeigten sich die Kinder diszipliniert. Die Eltern sind jedoch in Sorge, ob das so bleibt.

Gestern sei laut VLG-Betriebsleiter Henrik Bude die Fahrdienstleitung vor Ort gewesen und habe keine Probleme festgestellt.

„Die Kinder waren diszipliniert, weil wir Eltern dabei waren. Künftig wird das so nicht bleiben, wir haben nach wie vor Sicherheitsbedenken“, so Jan Paritong dazu, dass die Kinder ordentlich aufgereiht auf dem schmalen Gehweg standen. Er will jetzt „dauerhaft“ mit der VLG in Verbindung bleiben, damit die Sache nicht einschläft, hat bereits Kontakt zu Landrat Dr. Andreas Ebel aufgenommen. Beide Seiten Eltern wie VLG, sehen als Ergebnis der gestrigen Aktion, dass die Lage vor Ort jetzt wohl erst einmal beobachtet werden soll. Die Eltern suchen zudem weiterhin Gespräche mit Politikern und Landkreis.

Bude verteidigt die Änderungen - bisher hatte die Linie 194 am breiteren Gehweg gehalten, doch der Bus war bereits überfüllt, wenn er in Rethen ankam. Die 194 hält nun nicht mehr in Vordorf, deswegen müssen die Grundschüler seit Montag die Linie 196 nutzen - und die hält an der Straßenseite mit dem schmalen Gehweg. Nach der Änderung habe sich die Situation in der Linie 194 entspannt, so Bude.

Die Eltern schlagen nun vor, auch die Linie 196 auf der Straßenseite mit dem breiteren Gehweg halten zu lassen. „Dazu müsste der Bus nur eine Schleife im Ort fahren. Das kostet nichts und lässt sich sofort umsetzen. Wenn man das will, geht das auch“, so Jan Paritong. Die VLG hatte sich bisher aus organisatorischen Gründen nicht für diese Variante erwärmen können.

ba

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