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Mofas sausen übers Stoppelfeld

Premiere in Rötgesbüttel Mofas sausen übers Stoppelfeld

Premiere in Rötgesbüttel bei den Motorradfreunden: Erstmals richteten sie am Samstag das große Mofarennen der Region aus – eine Kultveranstaltung und eine Herausforderung für Mensch und Material. Insgesamt 43 Teams gingen bei dem Acht-Stunden-Rennen nach Le-Mans-Modus an den Start.

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Mofarennen in Rötgesbüttel: Erstmals fand die Kultveranstaltung nun im Papenteich statt. Die Veranstalter waren mit dem Verlauf zufrieden.

Quelle: Chris Niebuhr 3

Rötgesbüttel. Cheforganisator Hans Leißa berichtete, das Mofarennen finde sonst immer im Landkreis Celle statt, es habe jedoch die Anfrage aus Rötgesbüttel gegeben, auch einmal Ausrichter zu sein. Der örtliche Motorradclub ist seit dem Jahr 2010 beim Mofarennen dabei, es steht ansonsten aber bereits seit mehr als 30 Jahren im regionalen Rennsportkalender, findet jährlich statt.

Schnittig

Schnittig: Auf einem Stoppelacker bei Rötgesbüttel ging es diesmal zur Sache.

Quelle: Chris Niebuhr

Drei Fahrer pro Team gehen an den Start mit dem Ziel, abwechselnd möglichst viele Runden zurückzulegen auf der Strecke auf einem Stoppelfeld. In Rötgesbüttel wurde insgesamt acht Stunden lang gefahren, ein echtes 24-Stunden-Rennen finde nur gut alle zehn Jahre einmal statt, sagte Leißa.

Runde um Runde

Runde um Runde: In Dreiter-Teams gingen die Fahrer in Rötgesbüttel an den Start.

Quelle: Chris Niebuhr

Die meisten Teilnehmer kamen aus dem Raum Celle, die weiteste Anreise hatten Fahrer aus Paderborn. „Die Resonanz ist gut. Wir sind zufrieden“, sagte Leißa. Gefahren wurde wie immer um den liebevoll „Der Heilige Gral“ genannten Wanderpokal. Am Ende gewann das Team Zündapps letzte Rache mit 219 Runden vor den Räudigen Rasenmähern (216) und den Skoschen-Brüdern (211). Vorjahressieger Zünsaki landete diesmal auf Platz sechs (202). Unfälle oder gar Verletzte gab es nicht.

Von Chris Niebuhr

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