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Linie 184 lässt Schüler aus dem Südkreis stehen

Ärger nach der sechsten Stunde an der IGS Gifhorn Linie 184 lässt Schüler aus dem Südkreis stehen

Eltern kritisieren die Busanbindung von Schülern aus dem Südkreis an die IGS Gifhorn. Vor allem nach der sechsten Stunde kam es jetzt zu Problemen, wurden Kinder wegen überfüllter Busse nicht mitgenommen. Die VLG sieht das Problem inzwischen als gelöst, will aber die Situation rund um die Linie 184 noch weiter beobachten.

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Schülertransport an der IGS Gifhorn: Bei der Rückfahrt mit der Linie 184 in den Südkreis kam es jetzt einige Male zu Problemen.

Quelle: Cagla Canidar

Rötgesbüttel. In der ersten Woche nach den Ferien seien 20 bis 25 Kinder nicht mitgenommen worden, unter anderem sein Sohn Fynn, sagt Dirk Reuer aus Rötgesbüttel. Zweimal habe er seinen Arbeitsplatz in Gifhorn verlassen müssen, um ihn nach Hause zu bringen. Insgesamt viermal sei der Fünftklässler nicht mitgenommen worden – immer dann, wenn nach der sechsten Stunde Schluss war. Dann war der Bus um 13.31 Uhr überlastet. „Eigentlich müsste man einen weiteren Bus einsetzen.“ Der besorgte Vater fragt sich, ob die VLG nicht frühzeitig mit den Schulen abspreche, wie viele Schüler aus welchen Orten zu transportieren seien. „Das kann doch so schwer nicht sein.“

Und werde auch getan, so VLG-Chef Stephan Heidenreich. „Der Fahrplan ist auf den Stundenplan ausgerichtet.“ Wenn der wie geplant laufe, klappe es auch mit dem Nahverkehr. Das Problem aktuell: Es sei an den betreffenden Tagen an mehreren Schulen Nachmittagsunterricht ausgefallen, so seien außerplanmäßig viele Schüler zu fahren gewesen.

Er habe sich nach den Beschwerden selbst ein Bild gemacht, so Heidenreich. An den beiden Tagen, an denen er vor Ort war, habe es keine Probleme gegeben. „Die Eltern haben sich inzwischen selbst organisiert“, erklärt das der Rötgesbütteler Reuer. Weil die ihre Kinder gefahren hätten, habe es beim Bustransport keine Probleme gegeben. Heidenreich will sich die Situation auch in der kommenden Woche noch einmal anschauen. Er sei aber sicher, dass die Kapazitäten des 184er Busses reichen, wenn der Nachmittagsunterricht an den Schulen wie geplant laufe. „Wir werden es im Auge behalten.“

Außerdem verweist der VLG-Chef auf Alternativen. Neben der Linie 184 mit Abfahrt 13.31 Uhr hätten Schüler aus dem Südkreis auch die Möglichkeit, mit verschiedenen Bussen ab 13.20 Uhr in die Stadt und dann mit der Linie 191 zu fahren. „Man muss halt einmal umsteigen.“

Von Dirk Reitmeister

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