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Landkreis genehmigt Versetzen des Ortsschildes

Erfolg für Rötgesbütteler Landkreis genehmigt Versetzen des Ortsschildes

Teilerfolg im langen Kampf der Gemeinde Rötgesbüttel um das Versetzen des Ortsschildes zum Friedhof: Bürgermeister Hermann Schölkmann teilte dem Rat nun mit, dass der Landkreis endlich einem Antrag der Kommune dazu stattgegeben habe.

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Teilerfolg für Rötgesbüttel: Der Landkreis hat Tempo 50 signalisiert für den Bereich Friedhof, für die Wiesen davor wird aber wohl weiter Tempo 100 gelten.

Quelle: Chris Niebuhr

Rötgesbüttel. „Wir sind schon seit 2014 bemüht, bis zum Friedhof Tempo 50 zu bekommen“, sagte Schölkmann. Zuletzt habe der Landkreis als Genehmigungsbehörde mitgeteilt, dass mit der Bebauung An der Riede eine Möglichkeit bestehe, das Ortsschild zu versetzen. Es entstehe durch das Baugebiet ein ortstypischer Charakter, der ein Versetzen des Schildes rechtfertige.

Ganz zufrieden war der Bürgermeister aber nicht, denn: „Der Landkreis hat nun eine Lösung signalisiert, die dazu führt, dass zwar vom Friedhof bis zur Riede Tempo 50 kommt. Aber in den Wiesen ist dann wieder Tempo 100. Da kann man nur den Kopf schütteln“, meinte Schölkmann. Er wertete die Entscheidung daher nur als Teilerfolg für die Gemeinde.

Weiterhin ging es in der Sitzung um das Verabschieden diverser Bebauungspläne. Lange Diskussionen entstanden dabei um den B-Plan Ortsmitte. Die SPD stellte mehrere Änderungsanträge. Sprecher Stefan Konrad erläuterte, man sei zwar grundsätzlich für den B-Plan, wolle aber geringere Mindestgrößen der Grundstücke sowie weniger eng gefasste Gestaltungsvorschriften. Die Mehrheit im Rat lehnte die Anträge jedoch ab und verabschiedete den B-Plan wie bisher geplant.

Erfreulich für die Gemeinde stellt sich das vorläufige Jahresergebnis 2016 dar: Statt des ursprünglich erwarteten Überschusses von nur 400 Euro ist nun mit einem Plus von 151.000 Euro zu rechnen.

cn

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