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Krippenbau nimmt jetzt Fahrt auf

Groß Schwülper Krippenbau nimmt jetzt Fahrt auf

Groß Schwülper. Der Bau der neuen Krippe in Groß Schwülper kommt voran - allerdings langsamer als erwartet. Dennoch ist Bürgermeister Uwe-Peter Lestin zuversichtlich, den Eröffnungstermin halten zu können. Muss er auch, denn: „Die Eltern warten darauf.“

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Krippenbau: Nach Verzögerungen durch unerwartete Erdarbeiten nimmt der Bau der neuen Krippe in Groß Schwülper jetzt Fahrt auf.

Quelle: Lea Rebuschat

Die Bodenplatte liegt. Allerdings mit vierwöchiger Verspätung. „Es waren noch Erdarbeiten notwendig“, erläutert Lestin. Die Krippe entstehe auf einem aufgefüllten Gebiet. Eine Bodenuntersuchung wurde nötig, Ergebnis: Der bisherige Boden hätte das Gebäude nicht getragen und musste ausgetauscht werden. Auch die Vergabe von Aufträgen habe zur Verzögerung beigetragen.

Aus der Ruhe bringt das Lestin nicht. „Wir haben immer noch Luft.“ Im kommenden Frühjahr soll die Krippe mit 30 Plätzen fertig sein - auf die die Eltern warten: „Deswegen dürfen wir nicht bummeln.“ In der kommenden Woche sollen am Eichenkamp deshalb die Maurerarbeiten starten. „Mit großen Blöcken aus Kalksandstein, die auf Maß zugeschnitten sind.“ Ein Teil des Materials stehe schon parat. „Ich gehe davon aus, dass Anfang Oktober das Haus dicht ist.“

Bei den Baukosten rechnet Lestin bereits jetzt mit einem Aufschlag. 1,4 Millionen Euro waren ursprünglich eingeplant. „Ausschreibungen bringen oft das Ergebnis, dass es teurer wird.“ Der Krippenbau gehöre leider nicht zu den Ausnahmen. „Mit 50.000 Euro mehr müssen wir jetzt schon rechnen.“

Wenn die Krippe im Frühjahr an den Start geht, wird Schwülper über sieben Gruppen in vier Einrichtungen mit insgesamt 105 Plätzen verfügen. Damit hätte die Gemeinde ihr Ziel allerdings noch nicht erreicht, sondern würde gerade mehr als die Hälfte des Bedarfs abdecken.

rtm

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