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Papenteich Wird 23-Jährige aus Schwülper Miss Germany?
Gifhorn Papenteich Wird 23-Jährige aus Schwülper Miss Germany?
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00:20 08.02.2019
Holt sie jetzt den Miss Germany-Titel? Sarah Wipperfürth aus Groß Schwülper (l.) tritt gegen 15 Konkurrentinnen an. Quelle: dpa
Groß Schwülper

Der selbst gewählte Sprung ins kalte Wasser hat sie weit gebracht – aktuell ins Miss-Germany-Camp im Europapark Rust in Baden-Württemberg. „Ich war vorher eine ganz schüchterne Person mit null Selbstbewusstsein.“ Um das zu überwinden, habe sie sich 2017 zu den ersten Miss-Wahlen beworben.

Freie Ortswahl

Man müsse erst einmal eine Stadtauswahl für sich entscheiden, sagt Wipperfürth. Das schaffte sie als Miss Bad Zwischenahn – eine Stadt, mit der sie eigentlich nichts zu tun habe, aber die Wahl des Ortes sei frei.

So bekam sie das Ticket zu den Miss-Norddeutschland-Wahlen. Mit dem dritten Platz gab sie sich 2018 nicht zufrieden. Zweiter Anlauf, ein Doppelsieg: „Ich habe mich bei Miss Hannover beworben.“ Und gewonnen. Und daraufhin Miss Niedersachsen jetzt im vorigen Monat. Der Weg zu Miss Germany ist damit frei.

Die Bilder vom Schaulaufen in der Ernst-August-Galerie in Hannover.

Elektronikerin in der FE

„Jetzt habe ich es so weit geschafft, das will ich auch noch erreichen.“ Deshalb hat sich die 23-Jährige, die als Elektronikerin bei der Forschung und Entwicklung von VW arbeitet, ihren Jahresurlaub genommen. Denn Miss Germany wird auch die Schönste nicht mal eben so. 

Am Samstag reisten Wipperfürth und ihre 15 Konkurrentinnen ins Miss-Germany-Camp: zwei Wochen Europapark Rust, eine Woche Fuerteventura. „Wir haben ganz viele Fotoshootings mit professionellen Fotografen.“

Hartes Training

Hinzu kommen Catwalk-Training mit Experten von Pro7, Termine mit Beauty-Fachfrauen, Knigge-Kurse und Medientraining. Der entscheidende Tag ist Samstag, 23. Februar. Dann wird sich zeigen, ob Deutschlands schönste Frau aus dem Kreis Gifhorn kommt.

Eines steht für die 23-Jährige jetzt schon fest: „Das hat mir so viel Spaß gemacht.“

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