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Kinderbetreuung: Gebühren steigen bis zu 23 Prozent

Ausschuss in Adenbüttell empfiehlt neue Staffeln Kinderbetreuung: Gebühren steigen bis zu 23 Prozent

Die Kindergartengebühren in Adenbüttel sollen deutlich angehoben werden. Im Jugendausschuss bezogen die Politiker jetzt nach Kritik von Eltern auch ausführlich dazu Stellung, warum das erforderlich ist.

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Kindergarten Adenbüttel: Die Gemeinde plant deutliche Erhöhungen der Gebühren, Eltern sind verärgert darüber. Foto: Chris Niebuhr

Adenbüttel. Die allgemeine Verwaltungsvertreterin Doris Pölig erläuterte: „Wir haben eine prekäre Haushaltssituation. Der Etat muss ausgeglichen werden, sonst genehmigt ihn die Kommunalaufsicht nicht.“ Der Kindergarten werde durch einen Anteil der Gemeinde, einen Anteil des Landes und die Beiträge der Eltern finanziert. „Die Schere zwischen den drei Anteilen ist auseinander gegangen, weil wir bisher Gebührenerhöhungen am Verbraucherpreisindex orientiert haben.“

Reinhard Ferchland (SPD) ergänzte: „Im Haushalt fehlen trotz Kürzungen in anderen Bereichen 60.000 Euro. Daher ist es nötig, die Elternbeiträge zu erhöhen.“ Der Städte- und Gemeindebund empfehle einen Elternanteil an den Kitagebühren von 30 Prozent Deckung. Pölig: „Wenn wir das erreichen wollten, müssten wir noch stärker erhöhen.“ Ludwig Munzel (GfG) erläuterte dazu, man liege zurzeit nur bei einem Deckungsgrad von 17,8 Prozent. Nach der Erhöhung sei man dann insgesamt bei rund 170.000 Euro an Elternbeiträgen pro Jahr. Demgegenüber dürften nur Gesamtkosten von 566.000 Euro anfallen, um die empfohlene 30-Prozent-Deckung zu erreichen. „Tatsächlich liegen wir für den Kindergarten aber bei 710.000 Euro Gesamtkosten“, so Munzel.

cn

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