Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 3 ° Regenschauer

Navigation:
Kein Gesprächsbedarf mehr zu Bahnhofsbau

Gemeinderat Rötgesbüttel Kein Gesprächsbedarf mehr zu Bahnhofsbau

Der Bahnhof Rötgesbüttel soll zu einem Begegnungsbahnhof umgebaut werden. Die Planfeststellung nach dem Eisenbahngesetz ist angelaufen, die Gemeinde sieht aber von einer Stellungnahme ab. Sie habe bereits vorab alle ihre Forderungen durchsetzen können, war man sich jetzt im Gemeinderat einig.

Voriger Artikel
Zinate Engel zeigt ihre Werke in Meine
Nächster Artikel
B 4 bei Meine: Verletzte bei Unfall

Bahnhof Rötgesbüttel: Die Gemeinde sieht alle ihre Forderungen erfüllt für das Neubauprojekt der Bahn mit Begegnungsgleis.
 

Quelle: Chris Niebuhr

Rötgesbüttel.  Für die Begegnungsmöglichkeit auf der eingleisigen Strecke zwischen Gifhorn und Braunschweig ist in Rötgesbüttel der Bau eines Begegnungsgleises erforderlich. Zudem sollen auch der Bahnhof selbst, das Umfeld und die Gräben erneuert werden. Außerdem plane die Bahn eine Art Stellwerksgebäude, erläuterte Bürgermeister Hermann Schölkmann.

Den anvisierten Zeitplan zur Fertigstellung zum Winterfahrplan 2018 hält er zwar für schwierig, aber dafür habe man schon alle für die Gemeinde wichtigen Fragen in dem Projekt vorab klären können. „Wir hatten Gespräche mit Bahn und Abwasserverband dazu. Es findet sich nichts mehr, was der Intention unserer Gemeinde widerspricht“, meinte er. Auch Stefan Konrad (SPD) war der Ansicht, man habe alles vorab erreicht und könne nun froh sein, wenn das Projekt zügig voran gehe. Daher sprachen sich dann alle dafür aus, auf eine Stellungnahme zu verzichten.

Mehr Diskussionen gab es über Anträge der WiR-Fraktion, einen Kommunalschlepper für 40.000 Euro zu kaufen und einen zweiten Gemeindearbeiter in Vollzeit einzustellen. Schölkmann: „Unser Gerät ist in die Jahre gekommen, und unser Gemeindearbeiter schiebt viele Überstunden. Außerdem brauchen wir Ersatz, wenn er Urlaub hat oder krank ist.“ Konrad hielt es angesichts der Haushaltslage der Gemeinde für sinnvoller, keinen neuen Trecker zu kaufen und Arbeiten auch fremd zu vergeben statt einen Mitarbeiter einzustellen. Mehrheitlich folgte der Rat dann aber den WiR-Anträgen.

Von Chris Niebuhr

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Papenteich

Themenwoche "Sicherheit": Auf dieser Seite haben wir alle relevanten Artikel mit dem Schwerpunkt "Kreis Gifhorn" für Sie zusammengefasst. mehr

Ausbildungsplatz in der Region Gifhorn gesucht? Dann schau bei Azubify.de vorbei, deiner Anlaufstelle für alles rund um die Ausbildung in Gifhorn. Powered by AZ. mehr

Anläßlich der Sicherheitswochen: Was macht Ihnen am meisten Sorgen?

Ihre Tageszeitung auf dem Tablet lesen: Wir haben die besten Geräte, das passende Zubehör und tolle Angebote! Lassen Sie sich jetzt unverbindlich im AZ/WAZ Media Store beraten. mehr