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In den Radwegbau kommt jetzt Bewegung

Schwülper In den Radwegbau kommt jetzt Bewegung

Groß Schwülper. Endlich ist Bewegung gekommen in den Radwegbau von Groß Schwülper zur B 214. Inzwischen sind die Bagger angerückt, ursprünglich war das Projekt bereits für 2015 von der Landesbehörde in Wolfenbüttel in Aussicht gestellt worden - ein Paket mit dem Ausbau der Bundesstraßenkreuzung für das VW-Logistikzentrum (AZ berichtete).

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Es geht endlich voran: Nun sind die Bagger angerückt für den Bau des Radweges zwischen Groß Schwülper und der Bundesstraßenkreuzung.

Quelle: Chris Niebuhr

Schwülper. Bürgermeister Uwe-Peter Lestin freut sich, dass es nun doch so weit ist und die Maßnahme dann nach aktuellem Stand in zwei Monaten abgeschlossen werden soll. Die reinen Baukosten für den Radweg werden hälftig geteilt. Von der Landesbehörde kommen rund 86.500 Euro, die Gemeinde Schwülper trägt zusätzlich auch noch die Kosten für den Grunderwerb - macht gut 116.500 Euro.

Dank einer Absprache im Papenteich machen bei dieser Summe aber immerhin Gemeinde und Samtgemeinde halbehalbe, so dass beide Kommunen 58.250 Euro zu schultern haben. „Aber wahrscheinlich wird es insgesamt noch ein bisschen teurer, darauf deuten die Ausschreibungsergebnisse hin“, sagt Lestin.

Der etwa einen Kilometer lange Radweg ist eine Art Lückenschluss von Meine nach Wendeburg. Auch das Stück von der Bundesstraße nach Wendeburg soll noch folgen.

Zudem arbeitet die Gemeinde seit langem am Radweg zwischen Rethen und Groß Schwülper. Zuletzt gab es Streit mit Landwirten wegen der Feldzufahrten. Doch auch dafür zeichne sich eine Lösung ab, berichtet Lestin. „Die Mehrkosten von rund 15.000 Euro für den Ausbau der Zufahrten sollen hälftig zwischen Landwirten und Kommunen geteilt werden, dafür ziehen die Bauern ihre Klage zurück.“ Er sei überzeugt, diese einvernehmliche Lösung zu erzielen und den Radwegbau für 2017 hinzubekommen.

cn

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