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Gemeinden sammeln Ideen für Dorfregion

Groß Schwülper Gemeinden sammeln Ideen für Dorfregion

Groß Schwülper. Mit ihrem Antrag auf Aufnahme als Dorfregion in das Förderprogramm der Dorferneuerung haben die drei Gemeinden Didderse, Adenbüttel und Schwülper Erfolg gehabt (AZ berichtete). Nächster Schritt ist nun, ein gemeinsames Planungsbüro auszuwählen und im kommenden Jahr das Dorfentwicklungskonzept zu erstellen, dann können ab 2018 Projekte umgesetzt werden.

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Aufgenommen in die Dorferneuerung: Die Gemeinden Didderse, Adenbüttel und Schwülper sind als Dorfregion angetreten, kommen nun in den Genuss von Fördermitteln für Projekte.

Quelle: Chris Niebuhr

Die Dorfregion firmiert dabei unter dem Kürzel „DAS“ - Didderse, Adenbüttel, Schwülper. Möglich seien sowohl Projekte in den einzelnen Gemeinden als auch übergreifende Maßnahmen, erläuterten die Bürgermeister Randolf Moos (Didderse), Michael Heinrichs (Adenbüttel) und Uwe-Peter Lestin (Schwülper). Zusammenlaufen sollen die Fäden verwaltungstechnisch im Gemeindebüro in Groß Schwülper. Insgesamt haben die Gemeinden die Möglichkeit, in einem Zeitraum von sieben Jahren Förderanträge für Projekte zu stellen.

Die Förderkulisse sieht Zuschüsse in Höhe von bis zu 70 Prozent für solche öffentlichen Maßnahmen vor. Doch auch Bürger können Anträge stellen für private Maßnahmen, dabei greift eine Förderung von bis zu 30 Prozent. In den Gemeinden sind später dann auch Arbeitskreise vorgesehen für den Austausch und das Bündeln von Ideen.

Zunächst suchen die drei Gemeinden aber per Auswahlverfahren ein Planungsbüro aus. Für die Planungskosten gibt es eine 75-prozentige Förderung, den Rest teilen sich die Kommunen nach Einwohnerzahl. „Wir werden uns dann daran setzen und Ideen in das Konzept packen“, sagte Heinrichs. Ein erstes Beispiel aus der Bewerbung sei ein gemeinsames Reit- und Radwegenetz gewesen. Durch dieses vernetzte Denken habe man im Verfahren als Dorfregion gepunktet, berichtete Moos.cn

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