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Papenteich Flüchtlinge: „Stehen mit Rücken zur Wand“
Gifhorn Papenteich Flüchtlinge: „Stehen mit Rücken zur Wand“
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09:00 31.01.2015
Wohin mit den Flüchtlingen? Die Samtgemeinde Papenteich muss bis September voraussichtlich 204 Menschen unterbringen. Es fehlt immer noch viel Wohnraum. Quelle: Archiv

Insgesamt muss der Landkreis Gifhorn 766 weitere Flüchlinge aufnehmen (AZ berichtete). „Diese Zahlen sind mit vielen Wenn und Aber versehen“, so Holzapfel. Dennoch rechne die Samtgemeinde aktuell mit jenen 204 Menschen.

Drei Standorte für Wohncontainer hat Holzapfel, die „sich schnell verwirklichen lassen“: an der alten Mehrzweckhalle in Adenbüttel - Dank der Versorgungsanschlüsse für Strom und Wasser „ein idealer Standplatz“ - ein Platz am Zellbergsheideweg in Meine, wo früher schon einmal Flüchtlingscontainer standen, und am Festplatz Walle.

Damit seien die Probleme noch lange nicht gelöst. „Maximal 25 Personen“ seien pro Standort unterzubringen. Und auch wenn ein Investor gerade den Bahnhof Rötgesbüttel als Flüchtlingswohnheim umbaue und „stückchenweise mal hier, mal da eine Wohnung“ zur Verfügung gestellt werde: „Es reicht bei weitem nicht.“

Wenn am Montag Holzapfel und andere Bürgermeister in ihrer Runde mit Landrat Dr. Andreas Ebel sprechen, wird wohl auch dieses Thema erneut zur Sprache kommen. In drei Wochen tagt ein Arbeitskreis dazu. Holzapfel weiß: „Die Zeit brennt.“ Bis September sei es nicht mehr lange hin, wenn man bedenke, dass noch viel erledigt werden müsse.

rtm

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