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Fast 60 Feuerwehrleute im Großeinsatz

Wohnungsbrand in Vordorf Fast 60 Feuerwehrleute im Großeinsatz

Alarm in Vordorf: Fast 60 Feuerwehrleute aus dem ganzen Papenteich waren am Dienstagmittag bei einem Wohnungsbrand an der Weststraße im Einsatz.

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Einsatz an der Weststraße: Fast 60 Feuerwehrleute hatten am Dienstag in Vordorf einen Brand zu löschen.

Quelle: Cagla Canidar

Vordorf. Der Notruf geht gegen 10.10 Uhr ein: Rauchentwicklung in einer Wohnung. Als Einsatzleiter und Gemeindebrandmeister Peter Chlebik und seine Leute eintreffen, ist die einzige Bewohnerin, die zur Stunde daheim ist, schon draußen. „Starke Verqualmung, Feuerschein sichtbar am Fenster“, beschreibt Chlebik den ersten Eindruck. Seine Leute gehen mit Atemschutz rein.

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Rund 60 Feuerwehrleute waren am Dienstagmittag bei einem Wohnungsbrand in Vordorf im Einsatz. Die sechs Bewohner blieben zum Glück unverletzt.

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Noch Stunden später sind die Brandschützer mit den Löscharbeiten beschäftigt. Nachdem Vordorf, Rethen, Meine und Rötgesbüttel als erste Wehren vor Ort sind, wird noch Zug 4 mit Abbesbüttel, Bechtsbüttel, Grassel, Wedesbüttel und Wedelheine nachalarmiert. Ebenso Groß Schwülper: „Weil wir noch eine weitere Wärmebildkamera brauchen“, erläutert Chlebik. Die Wohnung ist in einer ausgebauten Scheune. „Es ist sehr verwinkelt.“ Zum Schluss sind deshalb fast 60 Leute im Einsatz. „Wir vermuten das Feuer in einer Zwischendecke.“

Eine fünfköpfige Familie lebt in der Wohnung, so die ersten Erkenntnisse der Polizei. Zurzeit ist die Oma zu Besuch. Sie ist zum Zeitpunkt der Brandentwicklung allein zu Haus und ruft die Nachbarin zu Hilfe. Diese alarmiert über 112 die Feuerwehr.

Menschen und Hunde seien nicht verletzt, so die Polizei. Sie schätzt den Sachschaden auf 50.000 bis 60.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an. Am Mittag können die Brandermittler noch nicht ins Haus. Es ist noch zu heiß. Sie werden wohl erst am Mittwoch der Ursache auf den Grund gehen können. Vor Ort im Einsatz waren auch ein Rettungswagen und die DRK-Bereitschaft, die diesen dann abgelöst hat.

Von Dirk Reitmeister

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