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Ein Gingko fürs Gymnasium

Meine Ein Gingko fürs Gymnasium

Meine. Es war fast schon ein Wink Gottes: Der marode Baum am Meiner Philipp-Melanchthon-Gymnasium, von Orkan Niklas endgültig zu Fall gebracht, markierte die Stelle für den neuen Gingko.

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Friedenssymbol: Schulleiter Stephan Oelker (M. )pflanzte zusammen mit Achim Friedrichs (l.) und Klaus Heinze einen Gingko-Baum.

Quelle: Dirk Reitmeister

Den spendete der Verband der Garten-, Landschafts- und Sportplatzbauer Niedersachsen/Bremen anlässlich seines 50-jährigen Bestehens.

Orkan Niklas gab dem Vorgänger auf dem südlichen Außengelände des Gymnasiums den Rest, so Schulleiter Stephan Oelker. Doch nun konnte er zusammen mit Klaus Heinze von der örtlichen Firma Gingko und dem Vizepräsidenten des Verbandes, Achim Friedrichs, den Gingko eingraben. Anlass: Für jedes Jahr seines Bestehens spendierte der Verband einen Baum an eine gemeinnützige Einrichtung. In Meine vermittelte das Heinze: „Wir kennen das Gelände, wissen dass hier Platz ist und es noch ein bisschen Grün braucht.“

„Wir haben uns für Gingko entschieden, weil diese Baumart eine besondere Bedeutung hat“, so Oelker. „Er ist ein Friedenssymbol.“ Ein bei der Atombombenexplosion in Hiroshima verbrannter Baum habe ein Jahr später wieder ausgetrieben.

rtm

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