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Eimerfestspiele: Gastgeber nutzen Heimvorteil

Rethen Eimerfestspiele: Gastgeber nutzen Heimvorteil

Anlässlich ihres 112-jährigen Bestehens richtete in diesem Jahr die Rethener Feuerwehr die Eimerfestspiele der Papenteicher Feuerwehren aus. Die Gastgeber nutzten dabei den Heimvorteil und belegten den ersten Platz. Und die Feuerwehr Meine demonstrierte die Menschenrettung aus einem Unfallfahrzeug.

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Demoliertes Auto: Die Meiner Feuerwehr zeigte in Rethen die Menschenrettung aus einem Unfallfahrzeug.

Quelle: Chris Niebuhr

Rethen. Die Feuerwehr Rethen wird dieses Jahr 112 Jahre alt. Eigentlich kein Jubiläum, aber aufgrund der Verbindung zur europäischen Notrufnummer 112 dennoch ein besonderes Jahr für die Brandschützer. Aus diesem Anlass hatten die Rethener dieses Mal die Eimerspiele des Papenteiches bei sich zu Gast und richteten das Event aus.

Die Eimerfestspiele vereinen den traditionellen dreiteiligen Löschangriff der Feuerwehrwettbewerbe mit der Komponenten Schnelligkeit. Auch hier gilt es die typischen Herausforderungen zu meistern wie Wasserentnahme, Strahlrohre verlegen und Ziele zu löschen. Die Wasserentnahme erfolgte zudem aus dem offenen Gewässer. Doch anders als bei den Samtgemeindewettbewerben ging es zusätzlich um die Geschwindigkeit der insgesamt angetretenen 25 Gruppen. Der Rethener Pressewart Jan Paritong erläuterte: „Es sind 17 Gruppen aus dem Papenteich, zudem haben wir acht externe Teilnehmergruppen dabei aus dem übrigen Landkreis Gifhorn.“ Den Sieg holte am Ende das Team der Feuerwehr Rethen 1 vor den Mannschaften Rötgesbüttel 2 und Lagesbüttel.

Im weiteren Programm gab es zudem eine Fahrzeugschau sowie eine Vorführung der Feuerwehr Meine. Die Meiner Rettungskräfte zeigten den Einsatz von Schere und Spreizer zur Menschenrettung aus einem Unfallwagen. Weiterhin gab es noch ein Kinderprogramm mit zwei Hüpfburgen sowie Spritzwand vom Wasserverband Gifhorn. „Und zum Schluss laden wir noch alle Bürger ein zum gemütlichen Beisammensein mit Hau den Lukas, Bratwurst, Pommes, Kaltgetränken, Kaffee und Kuchen“, sagte Paritong.

Von Chris Niebuhr

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