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Dritte Erzieherin für Kinderkrippen-Gruppe

Rötgesbüttel Dritte Erzieherin für Kinderkrippen-Gruppe

Rötgesbüttel. Ab 1. Januar ist die dritte Kraft in der Krippe Pflicht. Das gilt auch für Rötgesbüttel. Damit befasste sich der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.

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Kinderkrippe: Der Rat Rötgesbüttel billigte in seiner jüngsten Sitzung eine Mehrausgabe, um eine zusätzliche Erzieherin anzustellen.

Das Problem: Mit Kinderpflegerinnen ist es bei der dritten Kraft nicht getan, laut Gesetz muss es mindestens eine Sozialassistentin sein. Doch die gibt es zurzeit auf dem Markt nicht, so die Gemeinde. Bleibe nur, eine Erzieherin einzustellen. Doch das bringt der Gemeinde Mehrkosten, denn das Land zahle nur für eine Sozialassistentin.

Wenn für die Rötgesbütteler Kinderkrippen-Gruppe eine Erzieherin statt einer Sozialassistentin eingestellt wird, koste das laut DRK 5000 Euro mehr, so die Verwaltung in ihrer Vorlage. Der Gemeinderat gab nun grünes Licht für die Mehrausgabe.

Keimfrei in der Kindertagesstätte: Das habe nun eine zweite Messung des Leitungswassers in der Einrichtung ergeben, teilte Bürgermeister Stefan Konrad in der Sitzung mit.

Eine vorbeugende erste Keimmessung habe eine Belastung ans Tageslicht gebracht, Erkrankungen habe es aber nicht gegeben, so Stefan Konrad. Eine Spülung habe die Probleme abgestellt.

rtm

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