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Auf der Jagd nach den Funksignalen der „Füchse“

Papenteich Auf der Jagd nach den Funksignalen der „Füchse“

Papenteich. Geocaching und Schnitzeljagd waren gestern: Die Funkamateure aus dem Papenteich laden zu einer mobilen Fuchsjagd ein. Christa Hoffmann-Seebauer erklärt, was es mit den "Füchsen" auf sich hat.

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Fuchsjagd: Die „Füchse“ sind Autos mit starken Sendeantennen und senden Signale, die von den „Jägern“ geortet werden müssen.

Die „Füchse“ sind Autos mit starken Sendeantennen, die die „Jäger“ anhand der Funksignale aufspüren müssen. „Diesen Wettbewerb gab es fast jedes Jahr“, berichtet Christa Hoffmann-Seebauer, die die Veranstaltung gemeinsam mit ihrem Mann Wolfgang Seebauer organisiert. Weil die Papenteicher fanden, die anderen Funker sollten sich auch mal auf den Weg zu ihnen machen, organisieren sie jetzt im zweiten Jahr in Folge eine solche Fuchsjagd mit Ausgangspunkt in Groß Schwülper.

Christa Hoffmann-Seebauer erklärt, wie es funktioniert: „In einem Gebiet von ungefähr fünf Quadratkilometern haben sich die fünf ,Füchse‘ mit ihren Antennen versteckt.“ In vorher festgelegten Zeitabständen senden sie Signale, die von den Jägern empfangen werden. Die Richtung, aus der die Signale kommen, wird mit Hilfe einer Linie in einer topografischen Karte markiert. „Dann wechseln die Jäger ihre Standorte, und beim zweiten Senden eines Signals markieren sie erneut mit einer Linie die Richtung, aus der das Signal kam.“ Der Schnittpunkt der beiden Linien ergibt den Standort eines Fuchses.

Die Jäger müssen die fünf Füchse in einer vorgegebenen Zeit lokalisieren und drei von ihnen auch tatsächlich aufstöbern. Christa Hoffmann-Seebauer sammelt für die abschließende Bewertung die Belege dafür ein: „Die Jäger müssen per Zettel nachweisen, dass sie am Standort des Fuchses waren.“

Start der mobilen Fuchsjagd der Papenteicher Funkamateure ist am Sonnabend, 6. Juni, um 14 Uhr am Tennis-Center in Groß Schwülper. Damit es keinen Alarm gibt wegen der Fahrzeuge mit den großen Antennen, ist die Polizei vorgewarnt.

tru

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