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Auf der Agenda stehen Baugebiete und Hochwasserschutz

Ausblick für 2017 Auf der Agenda stehen Baugebiete und Hochwasserschutz

Mit dem Stichwort Einwohnerwachstum fasst Rötgesbüttels neuer Bürgermeister Hermann Schölkmann (WiR) die wichtigsten Themen der Gemeinde für das neue Jahr zusammen: Erschließung neuer Baugebiete, Krippe und Kita erweitern, Infrastruktur sichern. Und Hochwasserschutz ist auch noch geboten.

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Überschwemmtes Bahngleis: Südlich von Rötgesbüttel soll ein Rückhaltebecken angelegt werden.

Quelle: Sebastian Preuß (Archiv)

Rötgesbüttel. „2300 Einwohner: Perspektivisch müssten es ein paar mehr sein.“ Schölkmann will nicht die Grundschule in ihrer Existenz gefährdet sehen. Auch der NP-Markt sollte erhalten bleiben, vielleicht sogar das eine oder andere Geschäft hinzu kommen. „Wenn wir stagnieren, werden wir langfristig Probleme bekommen.“

Auf diesem Weg ist Rötgesbüttel: Das Baugebiet Össelkämpe sei so gut wie belegt, bei zwei weiteren neuen B-Plänen sei die öffentliche Auslegung beendet, Bebauung und Vermarktung könnten 2017 starten. „Zusammen sind das 50 bis 60 Grundstücke“, sagt Hermann Schölkmann.

Das wird auch Auswirkungen auf die Kinderbetreuung haben, die jetzt schon beansprucht ist. „Uns laufen die Anmeldezahlen davon“, sagt Schölkmann. Deshalb suche die Gemeinde nach kurzfristigen und langfristigen Lösungen für neue Räume. „Das wird die nächsten Sitzungen dominieren.“

Ein weiteres Thema werde Hochwasserschutz sein. „2013 sind wir massiv abgesoffen. Die Bahnstrecke war überflutet und mehrere Tage gesperrt.“ Das Gebiet zwischen Sandkamp und Dorf habe unter Wasser gestanden. Nun liege das Ergebnis des Hochwasserschutz-Gutachtens vor. Unter anderem soll ein Rückhaltebecken südlich des Ortes angelegt werden. „Es ist noch nicht so weit, dass wir sagen können, nächste Woche geht es los“, sagt Schölkmann. Es gebe noch viel zu erledigen.

Das gelte für alle wichtigen Themen des neuen Jahres, sagt Schölkmann. Und werde sich nicht auf jenes beschränken. „Wir werden 2017 nicht alles umreißen können.“ Jetzt gelte es, die Projekte in die Wege zu leiten - und das bei wenig rosiger Finanzlage. Was die Investitionen nicht gerade erleichtere.

rtm

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