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Assistenzhund für Maxi: positives Echo

Abbesbüttel Assistenzhund für Maxi: positives Echo

Abbesbüttel. Das eine ist das Geld - 25.000 Euro wurden in nur drei Wochen gespendet, um die Ausbildung von Maxis Assistenzhündin Dori zu finanzieren (AZ berichtete). Das andere sind die positiven Rückmeldungen, die Maxis Pflegeeltern Jasmin und Rouven Langanke seit ihrem Spendenaufruf bei Facebook bekamen.

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Maxi sagt „Danke“: Aus Holzscheiten ist das Wort um den Vierjährigen gelegt, seine Assistenzhündin Dori schließt sich an. Innerhalb von drei Wochen war das Geld für ihre Ausbildung zusammen.

Quelle: oh

„Wir hatten mit einem halben bis einem Jahr gerechnet, um das Geld zu sammeln“, berichtet Jasmin Langanke von Flyern und Spendendosen, mit denen das Abbesbütteler Ehepaar bei Firmen und Stiftungen vorsprechen wollte. „Das brauchen wir jetzt gar nicht.“ Unter den 600 Spendern gab es eine einzige Großspende über 5000 Euro, „die anderen lagen alle zwischen zehn und 50 Euro“, sagt Rouven Langanke. Postkarten von wildfremden Menschen landeten bei der Familie, „beim Einkaufen wurde ich angesprochen“, sagt Jasmin Langanke. „So ein Echo hätten wir uns nie erträumt.“

Zu den Spendern gehörten auch die Jugendfeuerwehr und der SV Abbesbüttel. „Den Kindern haben wir erzählt, dass Maxi nicht sprechen und kaum hören kann“, sagt Rouven Langanke. „Alle haben sehr aufmerksam zugehört. Nun kennen sie Maxi und wissen, warum er nicht mit ihnen redet - das hilft bei der Integration.“

Die Facebook-Seite „Maxi & Assistenzhündin Dori“ bleibt aktiv, „dort werden wir die Geschichte weiter erzählen, auch um anderen Eltern mit behinderten Pflegekindern Mut zu machen“, sagt Rouven Langanke. Das Spendenkonto ist geschlossen. „Vom Überschuss wird die Krankenversicherung für Dori finanziert, die Futterkosten für ein halbes Jahr und eine Transportbox.“

tru

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