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Arbeiten sollen Anfang Dezember beendet sein

Okerbrücke in Didderse Arbeiten sollen Anfang Dezember beendet sein

Die Sanierung der historischen Okerbrücke in Didderse geht jetzt so langsam auf die Zielgerade. Anfang Dezember soll sie abgeschlossen sein – was nach ursprünglichen Planungen eigentlich längst schon so sein sollte. Das Wetter hatte dem Landkreis den Fahrplan der Arbeiten gleich mehrfach durcheinander gewirbelt.

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Okerbrücke in Didderse: Wegen des Wetters kam es zu mehreren Verzögerungen bei der Sanierung – Ende Dezember soll diese nun abgeschlossen werden.

Quelle: Cagla Canidar

Didderse. Im Sommer ging es schon schleppend los. Nach Einrichtung der Baustelle sowie Einrüsten der Stahlträger im Juli und vor Beginn der eigentlichen Entrostungs- und Neubeschichtungsarbeiten sorgte das Okerhochwasser für die erste Zwangspause. Erst Mitte August konnte dann mit dem Abstrahlen der alten Farbschichten begonnen werden. Mitte September wechselten die Arbeiten vom nördlichen Stahlträger auf den südlichen. Anfang Oktober ging der Landkreis noch davon aus, Ende jenen Monats fertig zu werden (AZ berichtete). Doch dann kam das Sturmtief. Es habe die Einhausung des südlichen Stahlbogens beschädigt, so Landrat Dr. Andreas Ebel.

Inzwischen laufen ihm zufolge die Arbeiten wieder, es sei der Südbogen gesandstrahlt und grundiert worden und es „konnte der letzte Montag mit seinen kurzen Sonnenstunden dazu genutzt werden, die sehr stark witterungsabhängigen Beschichtungsarbeiten zu beenden“. In diesen Tagen stehen noch weniger witterungsabhängige Betonsanierungen auf dem Programm. Der Rückbau des Gerüstes wird voraussichtlich Ende dieser Woche stattfinden. „In der 48. Kalenderwoche werden die Restarbeiten, wie Abtransport der Baustelleneinrichtung, Reinigungsarbeiten und Abbau der Verkehrssicherungsmaßnahmen, stattfinden.“ Damit soll Anfang Dezember wieder freie Fahrt auf der Okerbrücke gelten.

Ebel zu den Kosten: „Um das Brückenbauwerk über die Oker mit einem neuen Korrosionsschutz zu beschichten, hat der Landkreis etwa 620.000 Euro Baukosten und etwa 65.000 Euro Planungskosten investiert.“

Von Dirk Reitmeister

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