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Anlieger fordert, den Verkehr zu entschärfen

Straße Am Gymnasium in Meine Anlieger fordert, den Verkehr zu entschärfen

Lärm, Abgase, Gefahren für Kinder: Es ist immer wieder das Gleiche – infolge von Bauarbeiten oder Staus auf der B 4 in Meine schlängeln sich Lastwagen und Autos durch die enge Straße Am Gymnasium. Nach dem Baustart am Meiner Bahnübergang Anfang der Woche bestätigen sich erneut die Befürchtungen von Anlieger Kai Ohlde.

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Hofft auf Verkehrsberuhigung: Kai Ohlde wohnt in der Straße Am Gymnasium in Meine, durch die sich bei Arbeiten an der B 4 immer wieder der Durchgangsverkehr schlängelt.

Quelle: Sebastian Preuß

Meine. Etliche Fahrzeugführer wählten wieder diesen Ausweg. Ohlde beschwerte sich sofort. Gemeinde- und Landkreis ordneten daraufhin die Sperrung der Straße an. Sie ist jetzt nur für Anlieger frei. „Da hält sich aber keiner dran“, sagt Ohlde. Er appelliert einmal mehr, den Verkehr zu entschärfen.Lärm, Abgase, Gefahren für Kinder: Es ist immer wieder das Gleiche – infolge von Bauarbeiten oder Staus auf der B 4 in Meine schlängeln sich Lastwagen und Autos durch die enge Straße Am Gymnasium.

Nach dem Baustart am Meiner Bahnübergang Anfang der Woche bestätigen sich erneut die Befürchtungen von Anlieger Kai Ohlde. Etliche Fahrer wählten wieder diesen Weg. Ohlde beschwerte sich sofort. Gemeinde- und Landkreis ordneten daraufhin die Sperrung der Straße an. Sie ist jetzt nur für Anlieger frei. „Da hält sich aber keiner dran“, sagt Ohlde.

Er blickt zurück: „Mit Erschrecken las ich den Artikel am 27. Juli in der Aller-Zeitung: B 4: Ab September wird Bahnübergang Baustelle “, erinnerte er sich im Juli an den Oktober 2016. Bereits damals sei durch die Sanierung des Bahnübergangs und die damit verbundene Umleitung die Straße Am Gymnasium in Meine „Ausweichstrecke für Auto- und Lkw-Fahrer“ gewesen. Die Schäden am Belag sind laut Ohlde bis heute sichtbar. Die Straße sei für das hohe Verkehrsaufkommen nicht ausgelegt.

Nach dem Baustart am Bahnübergang Anfang der Woche bestätigten sich Ohldes Befürchtungen. Wieder quälten sich Fahrzeugschlangen durch die Straße Am Gymnasium. Er informierte Gemeinde und Kreis. Dort wurde sofort gehandelt und die Straße gesperrt, lediglich Anlieger dürfen passieren. Das kümmert Ohlde zufolge viele Fahrer aber gar nicht, sie weichen trotzdem auf die Straße aus. „Abhilfe muss her“, hofft er jetzt darauf, dass vielleicht der Einbau von Bodenwellen Autofahrer daran hindern wird, auf diese Straße auszuweichen.

Das sieht Reinhard Frank, Verwaltungschef der Gemeinde, nicht. „Bodenwellen bringen keinen Erfolg sondern eine zusätzliche Belastung“, sagt er. In der Straße Am Gymnasium sei „bau- oder verkehrstechnisch keine Lösung in Sicht“. Frank hofft jetzt darauf, dass die Sperrung für den Durchgangsverkehr doch noch Erfolg bringt. Falls nicht, muss laut Frank als letztes Mittel die Polizei eingesetzt werden.

Von Hilke Kottlick

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