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Abriss der Turnhalle hat begonnen

Adenbüttel Abriss der Turnhalle hat begonnen

Adenbüttel. Jetzt geht es der alten Turnhalle an die Mauern: Der Abriss des ausgedienten Gebäudes hat begonnen. Ursprünglich sollte es Mitte März verschwunden sein - doch das könnte sich nun verzögern.

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Abrissarbeiten in Adenbüttel: Ist die alte Turnhalle verschwunden, soll die Bodenplatte als Fundament für Flüchtlings-Wohncontainer dienen. Photowerk (sp)

Quelle: Photowerk (sp)

Offizieller Startschuss für die Abrissarbeiten war eigentlich gestern. Doch die Entkernung hat laut Bürgermeister Michael Heinrichs bereits vorher begonnen. Und dabei kam der Grund für die mögliche Verzögerung beim Fahrplan zu Tage.

„Man hat die Deckenverkleidung abgenommen und mehr alte Dämmstoffe als erwartet entdeckt.“ Diese seien als Sondermüll zu entsorgen. „Das verzögert es.“ Ein echtes Problem sei das nicht, so Heinrichs, die Gemeinde habe keinen Zeitdruck. Die neue Turnhalle stehe nebenan auf dem Gelände des einstigen Festplatzes, und als solcher werde vorübergehend der B-Platz der Sportanlagen genutzt.

Dieses Provisorium könnte allerdings länger andauern als geplant. War ursprünglich vorgesehen, dass auf dem Gelände der alten Turnhalle der neue Festplatz hinkommt, sollen dort erst einmal Container für Flüchtlinge aufgestellt werden. Es sei ein guter Standort, weil mit den Zuleitungen für die alte Halle die nötige Infrastruktur parat liege. Deshalb soll die Bodenplatte der alten Halle als Container-Fundament stehen bleiben.

Die alten Planungen für den neuen Festplatz würden wieder aufgenommen, sobald die Flüchtlingscontainer nicht mehr nötig seien, sagt Heinrichs. Das sei nur eine Übergangslösung - „wobei wir uns da schon auf einen längeren Zeitraum einstellen“.

rtm

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