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300 Gäste beim Morgenmahl

Meine 300 Gäste beim Morgenmahl

Meine. Das Meiner Morgenmahl des Fördervereins der St.-Stephani-Gemeinde ist weiterhin beliebt: 300 Teilnehmer trafen sich jetzt am Zuckersee.

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Beliebte Veranstaltung: Rund 300 Besucher ließen sich das Meiner Morgenmahl am Zuckersee schmecken.

Quelle: Lindemann-Knorr

„Wir hätten noch mehr Tische verkaufen können“, sagte Dr. Harald Powitz, Vorsitzender des Fördervereins, über die gute Resonanz. Die Tische konnten wie in den Vorjahren reserviert werden, mit dem Geld aus dem „Verkauf“ der Tische werden Projekte des Fördervereines unterstützt.

Ein buntes Rahmenprogramm hatte der Förderverein für Jung und Alt vorbereitet. Die Posaunenchöre aus Meine und Isenbüttel brachten Ständchen, ein Zauberer knotete Luftballontiere für die Kinder und ein Fotograf machte von den Gästen Bilder, die dann erworben werden konnten. Gemeinsam mit Pastorin Julia Kettler begrüßte Dr. Harald Powitz die Gäste. Die Pastorin erinnerte daran, dass das gemeinsameEssen und Trinken auch in der Bibel zur Tradition gehöre: „Jesus hat mit vielen Menschen zusammengegessen“, so Kettler vor dem gemeinsamen Gebet.

Die Gemeinsamkeit stehte im Vordergrund, sagte auch Annemiek Sever aus Meine. „Es ist ein sehr nettes Beisammensein, man trifft sich in einem anderen Ambiente, nicht nur zwischen Tür und Angel.“ Neben dem Frühstück hatte sie Blumendeko im Bollerwagen dabei.

Schon zum fünften Mal war Angela Christophersen mit ihren Nachbarn beim MorgenMahl dabei. Alle waren mit Kind und Kegel angereist - die Kinder hatten sogar einen eigenen Tisch. „Die süße Fraktion ist sicherlich an diesem Tisch“, sagte die Meinerin lachend.

lk

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