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Zweites Kinderbuch mit Floh Ferdinand erscheint

Berthold Pliva übernimmt wieder die Illustration der Texte von Nils Busse Zweites Kinderbuch mit Floh Ferdinand erscheint

Trotz seines Hinkebeins hüpft Floh Ferdinand wieder fröhlich durch die Seiten: Der Erfolg nach Herausgabe des ersten Buches und der Spaß am Projekt ließen die Erschaffer Berthold Pliva aus Dalldorf und Nils Busse aus Einbeck erneut zu Feder, Stiften und Papier greifen. Dabei heraus gekommen ist wieder ein Kinderbuch.

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Gibt jetzt sein zweites Kinderbuch über Floh Ferdinand heraus: Berthold Pliva mit seiner Katze Herr Frühling.

Quelle: Hilke Kottlick

Dalldorf. Feuer knistert im Kamin, Zeit für ein Buch - Zeit für „Floh Ferdinand - eine Weihnachtsgeschichte“. Berthold Pliva erzählt davon in seinem Haus im Wald bei Dalldorf. Es ist die Geschichte des zweiten Buches. „Die Zielgruppe dafür sind Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren“, berichtet der 41-Jährige. Und damit die Jungen und Mädchen mit ihren kleinen Händen beim Umblättern keine Seiten einreißen, „haben wir dieses Mal ein Pappbilderbuch gewählt“, sagt er. Während der Siebdrucker aus Dalldorf erneut für die Illustration verantwortlich zeichnet, stammen die Texte wieder aus der Feder seines Einbecker Heavy-Metal-Freundes Nils Busse. Beide gemeinsam hatten die Projekt-Idee während eines Metaller-Treffens entwickelt. Pliva zeigt Entwürfe am Computer. Fast nebenbei schiebt er die Katze namens Herr Frühling vorsichtig weg, die sich auf dem Tisch rekelt. Dabei beschreibt er Inhalte: „Floh Ferdinand notiert in dem Buch Wünsche für seine Freunde auf einer Liste an den Weihnachtsmann“, erzählt er. „Für die Maus namens Mausi wünscht sich der Floh Käse, für den Hasen Paul Möhren, für Glühwürmchen Knutbert Naschereien und einen Hut.“ Als der Weihnachtsmann am Nordpol das liest, freut der sich Pliva zufolge besonders darüber, „dass Ferdinand nur Wünsche zugunsten seiner Freunde notiert hat“. Alles endet harmonisch. Es folgt ein besinnliches Weihnachtsfest, das mit einer zünftigen Schneeballschlacht beginnt.

Buch über Startnext finanziert

Auch ihr zweites Kinderbuch haben Pliva und Busse über die Internet-Plattform Startnext vorgestellt. „Obwohl noch bis zum 21. November Zeit ist, habe wir unser Ziel bereits erreicht“, sagt Pliva. Der 41-Jährige nennt dazu die Summe von 490 Euro, die für die Finanzierung dieses Buches erforderlich ist, das in einer Auflage von 2000 Exemplaren gedruckt wird. Gewinn macht das Duo Pliva-Busse damit noch nicht, sagt der Dalldorfer. „Hauptsache ist, dass sich das Projekt erst einmal selbst trägt.“ Wiederum über Startnext hatten sich Unterstützer finanziell an der Kinderbuch-Idee beteiligt. Als Gegenleistung bieten Pliva und Busse Lesungen, Autogrammkarten und mehr an. Der Erfolg nach dem ersten Buch hatte das Duo angespornt, eine weitere Floh-Geschichte zu schreiben. „Das Feedback hat uns überrascht“, freut sich der Dalldorfer. Das Buch „Floh Ferdinand – Eine Weihnachtsgeschichte“ kann im Internet für 8,99 Euro über www. beplinibu.de bestellt werden. Ein weiteres Buch ist laut Pliva bereits in Arbeit und schon fast zur Hälfte fertig.

hik

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