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Zweiter Start für Dorferneuerung

Müden Zweiter Start für Dorferneuerung

Müden. Die Dorferneuerung in Müden und Flettmar geht weiter: Nach der Zwangspause, weil der Fördertopf leer war, gibt es jetzt wieder Geld - und neue Förderrichtlinien.

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Es geht weiter: Die Gemeinde Müden hat den Förderbescheid für die beantragten Dorfentwicklungsprojekte in Flettmar und Müden bekommen.

Quelle: Christina Rudert

Das teilten am Dienstag Müdens Verwaltungsleiter Tobias Kluge und Bürgermeister Horst Schiesgeries sowie Planer Volkmar Bolze mit, sehr zur Freude der Arbeitskreisleiter Rainer Rinke (Müden) und Heinrich Williges (Flettmar). „Bei den etwa 30 Arbeitskreis-Mitarbeitern hier gab es durch den Stopp schon Frust“, stellte Rinke fest. Das war bei Verwaltung und Politik nicht anders: Schiesgeries erinnerte an den Ausbau der Bahnhofstraße, die mit Hilfe von - dann nicht vorhandenen - Dorferneuerungsmitteln erneuert werden sollte. „Das jetzt ist unser zweiter Startschuss.“

Die neuen Richtlinien bedeuten auch inhaltliche Verschiebungen. Bolze: „Der Fokus ist auf nachhaltige Entwicklungsmaßnahmen gerichtet, es geht um eine Verbesserung der Lebensbedingungen, also eine Dorfentwicklung.“

Im Etat der Gemeinde stehen 1,3 Millionen Euro für die verschiedenen Projekte, „die Mittel haben wir aus vergangenen Haushaltsjahren übertragen“, sagte Kluge. Dazu kommen 950.000 Euro Fördermittel. „Dadurch konnten wir zusätzlich zu den alten Maßnahmen noch ein paar neue beantragen“, stellte Bolze fest: Sechs sind es in Flettmar, fünf in Müden.

Für Flettmar nannte Williges als Priorität eine fußläufige Anbindung des Friedhofs ans Dorf, die Dorfstraße soll beiseitig Gehwege bekommen. Für Müden gab Rinke als Beispiel den Broitzemgarten und den Allerpark an. „Dort soll der Bootsanleger anders gestaltet werden, im Allerpark könnte sich ein Weidenlehrpfad entwickeln.“ Beides gehöre noch nicht zu den bewilligten Förderanträgen, er sei sich aber sicher: „Der Arbeitskreis freut sich, weitere Ideen anschieben zu können.“

tru

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